Die neu abgesteckten Wege mit neu verteilten Rollen im Literaturbetrieb, Online-Communitys und algorithmisch erzeugten Sortier- und Filterfunktionen, Listen, Rankings, Kommentaren usw. will der vorliegende Band aufsuchen, Fundstücke am Wegesrand aufsammeln und daran die Bedeutung der sozialen Lesepraktiken im digitalen Zeitalter für das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendliteratur und deren Vermittlung ausloten. Denn neben dem seit der Neuzeit dominanten Verständnis von Lesen als stillem und individuellem Rezeptionsprozess haben kollektive Formen des Lesens und des Austauschs über Gelesenes stets eine wichtige Rolle gespielt. Die Soziabilität des Lesens manifestiert sich im Laufe der Geschichte in unterschiedlichen Ausformungen – von der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Vorlesegesellschaft über die literarischen Salons berühmter Autorinnen bis zu den heutigen Celebrity Book Clubs prominenter Schauspielerinnen und digitalem Social Reading. Hier interessiert dabei, was die aktuelle Phase im Vergleich zu früheren Lesegemeinschaften besonders kennzeichnet. Der Begriff Social Reading wurde in den 2010er Jahren maßgeblich durch Bob Stein am Institute for the Future of the Book wohl als Analogon zu Phrasen wie social networking und social media geprägt. Im vorliegenden Band wird Social Reading nicht allein als Austausch über Texte, sondern spezifischer als plattformgestützte Praktiken literarischer Vergemeinschaftung verstanden. Zentrale Voraussetzung für diese soziotechnischen Entwicklungen war die wohl hauptsächlich von Facebook (jetzt Meta) angestoßene Transformation des Internets zum Web als Plattform.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die neu abgesteckten Wege mit neu verteilten Rollen im Literaturbetrieb, Online-Communitys und algorithmisch erzeugten Sortier- und Filterfunktionen, Listen, Rankings, Kommentaren usw. will der vorliegende Band aufsuchen, Fundstücke am Wegesrand aufsammeln und daran die Bedeutung der sozialen Lesepraktiken im digitalen Zeitalter für das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendliteratur und deren Vermittlung ausloten. Denn neben dem seit der Neuzeit dominanten Verständnis von Lesen als stillem und individuellem Rezeptionsprozess haben kollektive Formen des Lesens und des Austauschs über Gelesenes stets eine wichtige Rolle gespielt. Die Soziabilität des Lesens manifestiert sich im Laufe der Geschichte in unterschiedlichen Ausformungen - von der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Vorlesegesellschaft über die literarischen Salons berühmter Autorinnen bis zu den heutigen Celebrity Book Clubs prominenter Schauspielerinnen und digitalem Social Reading. Hier interessiert dabei, was die aktuelle Phase im Vergleich zu früheren Lesegemeinschaften besonders kennzeichnet.Der Begriff Social Reading wurde in den 2010er Jahren maßgeblich durch Bob Stein am Institute for the Future of the Book wohl als Analogon zu Phrasen wie social networking und social media geprägt. Im vorliegenden Band wird Social Reading nicht allein als Austausch über Texte, sondern spezifischer als plattformgestützte Praktiken literarischer Vergemeinschaftung verstanden. Zentrale Voraussetzung für diese soziotechnischen Entwicklungen war die wohl hauptsächlich von Facebook (jetzt Meta) angestoßene Transformation des Internets zum Web als Plattform. 200 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783968482149
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Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die neu abgesteckten Wege mit neu verteilten Rollen im Literaturbetrieb, Online-Communitys und algorithmisch erzeugten Sortier- und Filterfunktionen, Listen, Rankings, Kommentaren usw. will der vorliegende Band aufsuchen, Fundstücke am Wegesrand aufsammeln und daran die Bedeutung der sozialen Lesepraktiken im digitalen Zeitalter für das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendliteratur und deren Vermittlung ausloten. Denn neben dem seit der Neuzeit dominanten Verständnis von Lesen als stillem und individuellem Rezeptionsprozess haben kollektive Formen des Lesens und des Austauschs über Gelesenes stets eine wichtige Rolle gespielt. Die Soziabilität des Lesens manifestiert sich im Laufe der Geschichte in unterschiedlichen Ausformungen - von der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Vorlesegesellschaft über die literarischen Salons berühmter Autorinnen bis zu den heutigen Celebrity Book Clubs prominenter Schauspielerinnen und digitalem Social Reading. Hier interessiert dabei, was die aktuelle Phase im Vergleich zu früheren Lesegemeinschaften besonders kennzeichnet.Der Begriff Social Reading wurde in den 2010er Jahren maßgeblich durch Bob Stein am Institute for the Future of the Book wohl als Analogon zu Phrasen wie social networking und social media geprägt. Im vorliegenden Band wird Social Reading nicht allein als Austausch über Texte, sondern spezifischer als plattformgestützte Praktiken literarischer Vergemeinschaftung verstanden. Zentrale Voraussetzung für diese soziotechnischen Entwicklungen war die wohl hauptsächlich von Facebook (jetzt Meta) angestoßene Transformation des Internets zum Web als Plattform. 200 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783968482149
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die neu abgesteckten Wege mit neu verteilten Rollen im Literaturbetrieb, Online-Communitys und algorithmisch erzeugten Sortier- und Filterfunktionen, Listen, Rankings, Kommentaren usw. will der vorliegende Band aufsuchen, Fundstücke am Wegesrand aufsammeln und daran die Bedeutung der sozialen Lesepraktiken im digitalen Zeitalter für das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendliteratur und deren Vermittlung ausloten. Denn neben dem seit der Neuzeit dominanten Verständnis von Lesen als stillem und individuellem Rezeptionsprozess haben kollektive Formen des Lesens und des Austauschs über Gelesenes stets eine wichtige Rolle gespielt. Die Soziabilität des Lesens manifestiert sich im Laufe der Geschichte in unterschiedlichen Ausformungen - von der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Vorlesegesellschaft über die literarischen Salons berühmter Autorinnen bis zu den heutigen Celebrity Book Clubs prominenter Schauspielerinnen und digitalem Social Reading. Hier interessiert dabei, was die aktuelle Phase im Vergleich zu früheren Lesegemeinschaften besonders kennzeichnet.Der Begriff Social Reading wurde in den 2010er Jahren maßgeblich durch Bob Stein am Institute for the Future of the Book wohl als Analogon zu Phrasen wie social networking und social media geprägt. Im vorliegenden Band wird Social Reading nicht allein als Austausch über Texte, sondern spezifischer als plattformgestützte Praktiken literarischer Vergemeinschaftung verstanden. Zentrale Voraussetzung für diese soziotechnischen Entwicklungen war die wohl hauptsächlich von Facebook (jetzt Meta) angestoßene Transformation des Internets zum Web als Plattform. Bestandsnummer des Verkäufers 9783968482149
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die neu abgesteckten Wege mit neu verteilten Rollen im Literaturbetrieb, Online-Communitys und algorithmisch erzeugten Sortier- und Filterfunktionen, Listen, Rankings, Kommentaren usw. will der vorliegende Band aufsuchen, Fundstücke am Wegesrand aufsammeln und daran die Bedeutung der sozialen Lesepraktiken im digitalen Zeitalter für das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendliteratur und deren Vermittlung ausloten. Denn neben dem seit der Neuzeit dominanten Verständnis von Lesen als stillem und individuellem Rezeptionsprozess haben kollektive Formen des Lesens und des Austauschs über Gelesenes stets eine wichtige Rolle gespielt. Die Soziabilität des Lesens manifestiert sich im Laufe der Geschichte in unterschiedlichen Ausformungen - von der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Vorlesegesellschaft über die literarischen Salons berühmter Autorinnen bis zu den heutigen Celebrity Book Clubs prominenter Schauspielerinnen und digitalem Social Reading. Hier interessiert dabei, was die aktuelle Phase im Vergleich zu früheren Lesegemeinschaften besonders kennzeichnet.Der Begriff Social Reading wurde in den 2010er Jahren maßgeblich durch Bob Stein am Institute for the Future of the Book wohl als Analogon zu Phrasen wie social networking und social media geprägt. Im vorliegenden Band wird Social Reading nicht allein als Austausch über Texte, sondern spezifischer als plattformgestützte Praktiken literarischer Vergemeinschaftung verstanden. Zentrale Voraussetzung für diese soziotechnischen Entwicklungen war die wohl hauptsächlich von Facebook (jetzt Meta) angestoßene Transformation des Internets zum Web als Plattform.GPSR Kontakt, Harvestehuder Weg 42, 20149 Hamburg 200 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783968482149
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Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Social Reading | Lesen im digitalen Miteinander | Ina Brendel-Kepser (u. a.) | Taschenbuch | kjl&m extra / Kinder- und Jugendliteratur und Medien in Forschung, Schule und Bibliothek | 200 S. | Deutsch | 2026 | Kopäd Verlag | EAN 9783968482149 | Verantwortliche Person für die EU: kopaed verlags gmbh, Dr. L. Schlump, Arnulfstr. 205, 80634 München, info[at]kopaed[dot]de | Anbieter: preigu. Bestandsnummer des Verkäufers 136087406
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