Postpartale Depression (PPD) - eine psychische Erkrankung der Mutter? In der heutigen Zeit steht die medizinische Definition von PPD als "schwere depressive Erkrankung" im Vordergrund, welche die Tabuisierung und Stigmatisierung von PPD begünstigt. Diese einseitige Betrachtungsweise verlangt jedoch kritische Hinterfragung. Denn evolutionär gesehen, könnte das Auftreten der mittlerweile zweithäufigsten Wochenbetterkrankung eine Anpassung an sehr schwierige Lebensumstände zum Zeitpunkt der Niederkunft sein. Letzteres kann unter anderem durch geringe Unterstützung vom sozialen Umfeld verursacht werden. Hierbei zeigt sich, dass niedrig empfundener sozialer Support einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung von PPD hat. Frauen, die sozial weniger eingebettet sind, weisen ein höheres PPD-Risiko auf. Das Fläschchengeben ist im Gegensatz dazu nicht einfach als Risikofaktor für PPD hinzunehmen, da es, wie PPD selbst, ein vielschichtiges und komplexes Thema darstellt. Gesellschaftliche Aufklärung in diesen Bereichen ist erforderlich, denn diese kann zur Prävention von PPD und somit zur Gesundheit der Frauen und ihrer Kinder beitragen.
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Sunitha Kavunga, geboren 1994, absolvierte das Lehramtsstudium an der Universität Wien in den Unterrichtsfächern Englisch und Biologie und Umweltkunde. Im Laufe ihrer Ausbildung war sie als Lehrerin an einer Mittelschule in Wien tätig. 2019 widmete sie sich dem für sie bedeutenden Thema "Postpartale Depression" in ihrer Abschlussarbeit.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Postpartale Depression (PPD) - eine psychische Erkrankung der Mutter In der heutigen Zeit steht die medizinische Definition von PPD als 'schwere depressive Erkrankung' im Vordergrund, welche die Tabuisierung und Stigmatisierung von PPD begünstigt. Diese einseitige Betrachtungsweise verlangt jedoch kritische Hinterfragung. Denn evolutionär gesehen, könnte das Auftreten der mittlerweile zweithäufigsten Wochenbetterkrankung eine Anpassung an sehr schwierige Lebensumstände zum Zeitpunkt der Niederkunft sein. Letzteres kann unter anderem durch geringe Unterstützung vom sozialen Umfeld verursacht werden. Hierbei zeigt sich, dass niedrig empfundener sozialer Support einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung von PPD hat. Frauen, die sozial weniger eingebettet sind, weisen ein höheres PPD-Risiko auf. Das Fläschchengeben ist im Gegensatz dazu nicht einfach als Risikofaktor für PPD hinzunehmen, da es, wie PPD selbst, ein vielschichtiges und komplexes Thema darstellt. Gesellschaftliche Aufklärung in diesen Bereichen ist erforderlich, denn diese kann zur Prävention von PPD und somit zur Gesundheit der Frauen und ihrer Kinder beitragen. 152 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9786200444752
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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Postpartale Depression (PPD) - eine psychische Erkrankung der Mutter In der heutigen Zeit steht die medizinische Definition von PPD als 'schwere depressive Erkrankung' im Vordergrund, welche die Tabuisierung und Stigmatisierung von PPD begünstigt. Diese einseitige Betrachtungsweise verlangt jedoch kritische Hinterfragung. Denn evolutionär gesehen, könnte das Auftreten der mittlerweile zweithäufigsten Wochenbetterkrankung eine Anpassung an sehr schwierige Lebensumstände zum Zeitpunkt der Niederkunft sein. Letzteres kann unter anderem durch geringe Unterstützung vom sozialen Umfeld verursacht werden. Hierbei zeigt sich, dass niedrig empfundener sozialer Support einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung von PPD hat. Frauen, die sozial weniger eingebettet sind, weisen ein höheres PPD-Risiko auf. Das Fläschchengeben ist im Gegensatz dazu nicht einfach als Risikofaktor für PPD hinzunehmen, da es, wie PPD selbst, ein vielschichtiges und komplexes Thema darstellt. Gesellschaftliche Aufklärung in diesen Bereichen ist erforderlich, denn diese kann zur Prävention von PPD und somit zur Gesundheit der Frauen und ihrer Kinder beitragen. 152 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9786200444752
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Postpartale Depression (PPD) - eine psychische Erkrankung der Mutter In der heutigen Zeit steht die medizinische Definition von PPD als 'schwere depressive Erkrankung' im Vordergrund, welche die Tabuisierung und Stigmatisierung von PPD begünstigt. Diese einseitige Betrachtungsweise verlangt jedoch kritische Hinterfragung. Denn evolutionär gesehen, könnte das Auftreten der mittlerweile zweithäufigsten Wochenbetterkrankung eine Anpassung an sehr schwierige Lebensumstände zum Zeitpunkt der Niederkunft sein. Letzteres kann unter anderem durch geringe Unterstützung vom sozialen Umfeld verursacht werden. Hierbei zeigt sich, dass niedrig empfundener sozialer Support einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung von PPD hat. Frauen, die sozial weniger eingebettet sind, weisen ein höheres PPD-Risiko auf. Das Fläschchengeben ist im Gegensatz dazu nicht einfach als Risikofaktor für PPD hinzunehmen, da es, wie PPD selbst, ein vielschichtiges und komplexes Thema darstellt. Gesellschaftliche Aufklärung in diesen Bereichen ist erforderlich, denn diese kann zur Prävention von PPD und somit zur Gesundheit der Frauen und ihrer Kinder beitragen. Bestandsnummer des Verkäufers 9786200444752
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