In den letzten Jahren wurde das Thema Computerprogrammierung als Disziplin anerkannt, deren Beherrschung grundlegend und entscheidend für den Erfolg vieler Ingenieurprojekte ist und die wissenschaftliche Behandlung und Präsentation uneingeschränkt ist. Es hat sich vom Handwerk zur akademischen Disziplin fortgesetzt. Die ersten herausragenden Beiträge zu dieser Entwicklung wurden von E.W. Dijkstra und C.A.R. Hoare.Dijkstra's Notes on Structured Programming[1] eröffnete eine neue Sicht der Programmierung als wissenschaftliches Thema und intellektuelle Herausforderung, und es prägte den Titel für eine "Revolution" in der Programmierung. Hoare Axiomatic Basis of Computer Programming [2] zeigte auf luzide Weise, dass Programme eine genaue Analyse basierend auf mathematischem Denken unmöglich sind. Beide Papiere argumentieren überzeugend, dass viele Programmierfehler verhindert werden können, indem Programmierer auf die Methoden und Techniken aufmerksam gemacht werden, die sie bisher intuitiv und oft unbewusst angewendet haben. Diese Papiere konzentrierte ihre Aufmerksamkeit auf die Aspekte der Zusammensetzung und Analyse von Programmen, oder deutlicher, auf die Struktur der Algorithmen, die durch Programmtexte dargestellt werden. Dennoch ist es reichlich klar, dass ein systematischer und wissenschaftlicher Ansatz für den Programmaufbau in erster Linie bei großen, komplexen Programmen, die komplizierte Datensätze beinhalten, eine Programmiermethode alle Aspekte der Datenstrukturierung umfassen. Programme sind schließlich konkrete Formulierungen abstrakter Algorithmen, die auf bestimmten Darstellungen und Strukturen von Daten basieren. Ein hervorragender Beitrag, um Ordnung in die verwirrende Vielfalt von Terminologien und Konzepten über Datenstrukturen zu bringen, wurde von Hoare durch seine Hinweise zur Datenstrukturierung [3] gemacht
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