Die Bilanz entscheidet.
Das System, geboren aus dem Hunger nach Macht und Gier nach Geld, beginnt seine Arbeit als Frontmann eines genialen Acht-Phasen-Plans zur Lenkung des Welthandels und zum Eigentumstransfer von Bodenschätzen. Aber dann stellt sich heraus, dass dieser Plan zur Lenkung des Volkszorns und zur Sicherung der Militärbudgets erfordert, dass man Krisen herbeiredet und künstliche Bärenmärkte erzeugt, während man gleichzeitig an gezielt auf Volksgruppen abgestimmten Krankheitserregern arbeitet. Jetzt steht die absolute Hoheit über Kapital-, Waffen- und Pharmamarkt auf dem Spiel, wobei die Lenkung tödlicher Pandemien und die Kontrolle von 8 Milliarden potenziellen Kunden die finale Form der Selbstverwirklichung des Systems darstellt.
Ein Bühnenstück, das sich mit der Entstehung von Kriegen befasst, wobei es entschieden argumentiert, dass Konflikte nicht von einfachen Bürgern ausgelöst werden, sondern ausschließlich durch Gier nach Geld und Machthunger entstehen. Das Drama ist in fünf Akte oder Ebenen der Kriegsbeteiligung unterteilt, welche das verdeckte Zusammenspiel der tatsächlichen Kriegstreiber beleuchten. Erst diese blinde Interaktion macht den Krieg möglich, indem sie die Kriegsgewinnler schützt und Zivilisten zu Opfern macht. Das Werk verspricht, die Systematik dieser Konflikte aufzudecken und den Lesern oder Zuschauern eine lebensverändernde Perspektive zu bieten.
Sie hat mit diesem Bühnenstück eine militärische Schwester bekommen. Wir starten am menschenleer gewordenen Gefechtsfeld, um daraufhin zu erfahren welchen Bedarf die Generalität an Waffen hat. Wir erkennen erstaunt, wie auf den Verteidigungsminister eingewirkt wird. Nach der Pause wird uns klar vor Augen geführt, durch welche Bedürfnisse Kriege gebilligt und geplant werden.
Fredeugen hat zwar bisher keinen Krieg erleben müssen, sich damit aber sehr beschäftigt. War er als einfacher Soldat vom Habitus der unteren, militärischen Ränge eher erstaunt, so traf er doch auch feinsinnige Menschen in Uniform. Es gibt Kämpfer und Strategen, Haudegen und Denker.
Interessant ist es, dass sich diverse Verhaltensweisen in vielen Armeen verschiedener Länder deckungsgleich wiederholen. Krieg nur selten durch Militärs begonnen oder beendet. Die Urheber von Kriegen tragen heute selten Uniform. Durch moderne Technik sind wir heute auf dem Weg zum menschenleeren Schlachtfeld. Und mit moderner Technik kennt sich der Autor recht gut aus!
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Paperback. Zustand: new. Paperback. Nicht der Soldat entscheidet ueber Krieg.Die Bilanz entscheidet.Das System, geboren aus dem Hunger nach Macht und Gier nach Geld, beginnt seine Arbeit als Frontmann eines genialen Acht-Phasen-Plans zur Lenkung des Welthandels und zum Eigentumstransfer von Bodenschaetzen. Aber dann stellt sich heraus, dass dieser Plan zur Lenkung des Volkszorns und zur Sicherung der Militaerbudgets erfordert, dass man Krisen herbeiredet und kuenstliche Baerenmaerkte erzeugt, waehrend man gleichzeitig an gezielt auf Volksgruppen abgestimmten Krankheitserregern arbeitet. Jetzt steht die absolute Hoheit ueber Kapital-, Waffen- und Pharmamarkt auf dem Spiel, wobei die Lenkung toedlicher Pandemien und die Kontrolle von 8 Milliarden potenziellen Kunden die finale Form der Selbstverwirklichung des Systems darstellt. Ein Buehnenstueck, das sich mit der Entstehung von Kriegen befasst, wobei es entschieden argumentiert, dass Konflikte nicht von einfachen Buergern ausgeloest werden, sondern ausschliesslich durch Gier nach Geld und Machthunger entstehen. Das Drama ist in fuenf Akte oder Ebenen der Kriegsbeteiligung unterteilt, welche das verdeckte Zusammenspiel der tatsaechlichen Kriegstreiber beleuchten. Erst diese blinde Interaktion macht den Krieg moeglich, indem sie die Kriegsgewinnler schuetzt und Zivilisten zu Opfern macht. Das Werk verspricht, die Systematik dieser Konflikte aufzudecken und den Lesern oder Zuschauern eine lebensveraendernde Perspektive zu bieten.Fuer das buergerliche Leben ist die Maslowsche Beduerfnispyramide beruehmt geworden.Sie hat mit diesem Buehnenstueck eine militaerische Schwester bekommen. Wir starten am menschenleer gewordenen Gefechtsfeld, um daraufhin zu erfahren welchen Bedarf die Generalitaet an Waffen hat. Wir erkennen erstaunt, wie auf den Verteidigungsminister eingewirkt wird. Nach der Pause wird uns klar vor Augen gefuehrt, durch welche Beduerfnisse Kriege gebilligt und geplant werden. Fredeugen hat zwar bisher keinen Krieg erleben muessen, sich damit aber sehr beschaeftigt. War er als einfacher Soldat vom Habitus der unteren, militaerischen Raenge eher erstaunt, so traf er doch auch feinsinnige Menschen in Uniform. Es gibt Kaempfer und Strategen, Haudegen und Denker. Interessant ist es, dass sich diverse Verhaltensweisen in vielen Armeen verschiedener Laender deckungsgleich wiederholen. Krieg nur selten durch Militaers begonnen oder beendet. Die Urheber von Kriegen tragen heute selten Uniform. Durch moderne Technik sind wir heute auf dem Weg zum menschenleeren Schlachtfeld. Und mit moderner Technik kennt sich der Autor recht gut aus! This item is printed on demand. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability. Bestandsnummer des Verkäufers 9798277250846
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Paperback. Zustand: new. Paperback. Nicht der Soldat entscheidet ueber Krieg.Die Bilanz entscheidet.Das System, geboren aus dem Hunger nach Macht und Gier nach Geld, beginnt seine Arbeit als Frontmann eines genialen Acht-Phasen-Plans zur Lenkung des Welthandels und zum Eigentumstransfer von Bodenschaetzen. Aber dann stellt sich heraus, dass dieser Plan zur Lenkung des Volkszorns und zur Sicherung der Militaerbudgets erfordert, dass man Krisen herbeiredet und kuenstliche Baerenmaerkte erzeugt, waehrend man gleichzeitig an gezielt auf Volksgruppen abgestimmten Krankheitserregern arbeitet. Jetzt steht die absolute Hoheit ueber Kapital-, Waffen- und Pharmamarkt auf dem Spiel, wobei die Lenkung toedlicher Pandemien und die Kontrolle von 8 Milliarden potenziellen Kunden die finale Form der Selbstverwirklichung des Systems darstellt. Ein Buehnenstueck, das sich mit der Entstehung von Kriegen befasst, wobei es entschieden argumentiert, dass Konflikte nicht von einfachen Buergern ausgeloest werden, sondern ausschliesslich durch Gier nach Geld und Machthunger entstehen. Das Drama ist in fuenf Akte oder Ebenen der Kriegsbeteiligung unterteilt, welche das verdeckte Zusammenspiel der tatsaechlichen Kriegstreiber beleuchten. Erst diese blinde Interaktion macht den Krieg moeglich, indem sie die Kriegsgewinnler schuetzt und Zivilisten zu Opfern macht. Das Werk verspricht, die Systematik dieser Konflikte aufzudecken und den Lesern oder Zuschauern eine lebensveraendernde Perspektive zu bieten.Fuer das buergerliche Leben ist die Maslowsche Beduerfnispyramide beruehmt geworden.Sie hat mit diesem Buehnenstueck eine militaerische Schwester bekommen. Wir starten am menschenleer gewordenen Gefechtsfeld, um daraufhin zu erfahren welchen Bedarf die Generalitaet an Waffen hat. Wir erkennen erstaunt, wie auf den Verteidigungsminister eingewirkt wird. Nach der Pause wird uns klar vor Augen gefuehrt, durch welche Beduerfnisse Kriege gebilligt und geplant werden. Fredeugen hat zwar bisher keinen Krieg erleben muessen, sich damit aber sehr beschaeftigt. War er als einfacher Soldat vom Habitus der unteren, militaerischen Raenge eher erstaunt, so traf er doch auch feinsinnige Menschen in Uniform. Es gibt Kaempfer und Strategen, Haudegen und Denker. Interessant ist es, dass sich diverse Verhaltensweisen in vielen Armeen verschiedener Laender deckungsgleich wiederholen. Krieg nur selten durch Militaers begonnen oder beendet. Die Urheber von Kriegen tragen heute selten Uniform. Durch moderne Technik sind wir heute auf dem Weg zum menschenleeren Schlachtfeld. Und mit moderner Technik kennt sich der Autor recht gut aus! This item is printed on demand. Shipping may be from our UK warehouse or from our Australian or US warehouses, depending on stock availability. Bestandsnummer des Verkäufers 9798277250846
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