Eine Geschichte des Lesens
Alberto Manguel

"Jede Literatur bewahrt etwas, das anderenfalls mit dem Fleisch und den Knochen des Autors sterben würde. Lesen heißt, das Recht dieser menschlichen Unsterblichkeit zurückzufordern, denn das Gedächtnis des Geschriebenen ist allumfassend und grenzenlos."
Alberto Manguel – Power to the Reader

Wenn man vom Lesen spricht, von seiner grenzenlosen Vielfalt und seiner Bedeutung für den Menschen, so fällt in diesem Zusammenhang zweifelsohne der Name Alberto Manguel. Inmitten der unendlichen Vielfalt an Lektüre über Bücher ist der gebürtige Argentinier ein Muss für Leseratten und Bibliophile, die den Dialog über ihren liebsten Zeitvertreib suchen. Manguel hat in seinem Leben viele literarische Rollen bekleidet: Autor, Lektor, Übersetzer, Verleger, Literaturdozent. Dennoch bezeichnet er sich selbst vor allem als Leser.

Sein literarisches Werk zeugt von dieser Leidenschaft: Sei es das Tagebuch eines Lesers, in dem Manguel Gedanken und Assoziationen zu seinen Lieblingsbüchern teilt, die Geschichte des Lesens, oder sein Führer zu den imaginären Schauplätzen der Weltliteratur – auf stets neue Weise lässt er die Leidenschaft am Lesen aufblühen.

Alberto Manguel lebt heute mit seiner mehr als 30.000 Bücher umfassenden Bibliothek in Frankreich, wo er weiterhin schreibt – und natürlich liest.


Bücher von Alberto Manguel: