Gedichte.

Sprache: Deutsch

Verlag: Stuttgart, J.F. Steinkopf,, 1805

  • Hardcover
  • Gebraucht
Alle Details anzeigen
Artikelbild 1 von 4.

Anbieter: Göppinger Antiquariat, Göppingen, DeutschlandGöppinger Antiquariat

Verkäufer/-in mit 5 Sternen

Verkäufer:in bei AbeBooks seit 8. April 2015

Verbandsmitglied: BOEVGIAQ

Hardcover

Zustand: Gebraucht

EUR 159,00

EUR 50,00 Versand 
Versand von Deutschland nach USA

Anzahl: 1 verfügbar

In den Warenkorb
30 Tage kostenlose Rückgabe

Artikelbeschreibung des Verkäufers

249 S. Einband berieben und bestoßen. Handschriftliches Besittzermonogramm auf Innendeckel. Handschriftlicher Besitzereintrag auf fliegendem Vorsatz. Titel mit Einriss. Durchgehend fleckig. "Neuffer: Christian Ludwig N., Dichter, geb. zu Stuttgart am 26. Januar 1769, † zu Ulm am 29. Juli 1839. Aus einer Familie, in welcher starke Hinneigung zum Pietismus herrschte, entsprossen, wurde N. zum Theologen bestimmt, trat nach Absolvirung des Stuttgarter Gymnasiums Herbst 1786 in das Tübinger Stift (evang. theol. Seminar) ein, magistrirte 1788 und verließ 1791 die Universität. Nach dem theologischen Examen wurde er Hilfsgeistlicher in Stuttgart, 1792 am Waisenhaus daselbst als Prediger verwendet, welche Stelle er 1799 definitiv erhalten zu haben scheint. (Daß er 1801 Pfarrer in Benningen bei Ludwigsburg geworden sei (Gradmann, D. gel. Schwaben 866), ist falsch und beruht auf Verwechslung mit einem ein Jahr älteren Namensvetter, Christoph Friedr. Ludw. N.) Im Spätjahr 1803 wurde N. Diaconus in Weilheim unter Teck, im Sommer 1808 Pfarrer in dem benachbarten Zell am Aichelberg, endlich im August 1819 Stadtpfarrer am Münster und Schulinspector zu Ulm, zugleich Gründer und Leiter eines Mädcheninstituts, nachdem er schon in Stuttgart auf dem Gebiete des höheren Töchterunterrichts thätig gewesen war. – Neuffer’s Persönlichkeit als Schriftsteller ist einmal durch seinen theologischen und pädagogischen Beruf und dann durch seine classicistischen Neigungen, wie sie in der Zeit lagen, bestimmt. Schon als Stuttgarter Gymnasiast machte er die Bekanntschaft Gotthold Stäudlin’s, später die Schubart’s. Auf der Hochschule stand er in innigem Freundschaftsverhältniß mit Hölderlin und R. F. H. Magenau (Bd. XII. S. 728; Bd. XX, S. 56), von welchem die im zweiten Bande der großen Schwab’schen Hölderlin-Ausgabe abgedruckten Briefe, sowie manches noch Ungedruckte, worunter ein nicht über die Anfänge hinaus gediehenes Bundespoesiebuch der drei jungen Dichter, Zeugniß geben. Späterhin bildete N. als Herausgeber des „Taschenbuchs für Frauenzimmer" (1799–1802) und noch später des „Taschenbuchs von der Donau" (1814, 1825), hierin Stäudlin’s Nachfolger, einen Mittelpunkt für die dichterischen Bestrebungen in Schwaben, wozu er durch formelles litterarisches Talent und persönliche Liebenswürdigkeit sich wohl eignete. Er selbst war dichterisch fruchtbar; seine Lyrik ist der ersten Jugendlyrik Hölderlin’s nah verwandt: classicistische Richtung in der späteren Art Schiller’s, wie bei den meisten schwäbischen Lyrikern seiner Zeit. Dazu kommt aber noch als besonderes Charakteristicum die Vorliebe für das Idyll, im Charakter und Stil von J. H. Voß. Neben den poetischen Arbeiten laufen, besonders in Neuffer’s späterer Zeit, auch populär-theologische und pädagogische her." (Hermann Fischer in ADB) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100 18 x 12 cm, Pappband der Zeit mit umlaufendem Rotschnitt.…

Bestandsnummer des Verkäufers 42819

Bibliografische Details

Titel
Gedichte.
Autor
Neuffer, Christian Ludwig:
Verlag
Stuttgart, J.F. Steinkopf,
Erscheinungsjahr
1805
Einband
Hardcover
Sprache
Deutsch
Artikelgewicht
1.100 Gramm
Verkäuferkataloge
Literatur

Göppinger Antiquariat

Göppingen, Deutschland

Verkäufer/-in mit 5 Sternen

Verkäufer:in bei AbeBooks seit 8. April 2015

Verbandsmitglied:

Versandkosten von Deutschland nach USA

Artikel10 bis 20 Werktage60 bis 60 Werktage
Erster ArtikelEUR 50,00EUR 60,00
Die Versandzeiten werden von den Verkäuferinnen und Verkäufern festgelegt. Sie variieren je nach Versanddienstleister und Standort. Sendungen, die den Zoll passieren, können Verzögerungen unterliegen. Eventuell anfallende Abgaben oder Gebühren sind von der Käuferin bzw. dem Käufer zu tragen. Die Verkäuferin bzw. der Verkäufer kann Sie bezüglich zusätzlicher Versandkosten kontaktieren, um einen möglichen Anstieg der Versandkosten für Ihre Artikel auszugleichen.

Zahlungsarten

  • Visa
  • Mastercard
  • American Express
  • Carte Bleue
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Rechnung

Verbandsmitglied

  • Börsenverein des Deutschen Buchhandels
  • Genossenschaft Der Internet Antiquare
Die Mitglieder dieser Verbände haben sich verpflichtet, die höchsten Standards einzuhalten. Sie verbürgen sich für die Echtheit aller zum Verkauf angebotenen Artikel. Sie liefern fachkundige und detaillierte Beschreibungen, legen alle wesentlichen Mängel und/oder Restaurierungen offen, bieten klare und genaue Preisangaben und arbeiten während des Kaufprozesses fair und ehrlich.

Unternehmensdaten der Verkäuferin bzw. des Verkäufers

Göppinger Antiquariat

Deutschland