Kirchenrecht im Dialog II. Dieser Artikel ist nicht verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: BWV Berliner-Wissenschaft Mär 2025, 2025
- Softcover
- Neu

Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, DeutschlandRheinberg-Buch Andreas Meier eK
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Zustand: Neu
EUR 50,00
Artikelbeschreibung des Verkäufers
Neuware -Religionen und ihre Rechtssysteme sind im 21. Jahrhundert durch die Entwicklungen der Zeit erheblich herausgefordert. Dabei ist der Ausdruck 'Zeichen der Zeit' zu einem oszillierenden Begriff zwischen den beiden Polen Tradition und Fortschritt in soziologischen, rechtlichen und vor allem religiösen Diskursen avanciert.Die Autorinnen und Autoren untersuchen, wie sich kulturelle Traditionen, kodifizierte Normen und religiöse Lehren auf Innovations- und Fortschrittsprozesse auswirken. An den Beispielen der Ehe, des Arbeitsrechts und des Rechtsschutzes wird dieses Verhältnis näher beleuchtet: Einerseits werden diese konstanten Faktoren der Stabilität als überholt - mitunter kontingent - angesehen. Damit einher gehen Forderungen nach einer reaktiven Haltung der zuständigen Institutionen zur Anpassung an die augenblickliche Lage. Der entgegengesetzte Standpunkt verlangt andererseits eine beständige Haltung, da er in einer Anpassung den drohenden Verlust der Stabilität und Identität sieht. Eine dritte Position sieht in den Stabilitätsfaktoren eine prokreative Kraft, die die Zeit prägt, sowie Fortschritt bewirkt, und damit selbst zum 'Zeichen der Zeit' wird. 242 pp. Deutsch.…
Bestandsnummer des Verkäufers 9783830556084
- Titel
- Kirchenrecht im Dialog II
- Autor
- Thomas Neumann
- Verlag
- BWV Berliner-Wissenschaft Mär 2025
- Erscheinungsjahr
- 2025
- Zustand
- Neu
- Einband
- Taschenbuch
- Sprache
- Deutsch
- ISBN-10
- 383055608X
- ISBN-13
- 9783830556084
- Artikelgewicht
- 344 Gramm
- Abmessungen
- 224x152x16 mm
Religionen und ihre Rechtssysteme sind im 21. Jahrhundert durch die Entwicklungen der Zeit erheblich herausgefordert. Dabei ist der Ausdruck „Zeichen der Zeit“ zu einem oszillierenden Begriff zwischen den beiden Polen Tradition und Fortschritt in soziologischen, rechtlichen und vor allem religiösen Diskursen avanciert.
Die Autorinnen und Autoren untersuchen, wie sich kulturelle Traditionen, kodifizierte Normen und religiöse Lehren auf Innovations- und Fortschrittsprozesse auswirken. An den Beispielen der Ehe, des Arbeitsrechts und des Rechtsschutzes wird dieses Verhältnis näher beleuchtet: Einerseits werden diese konstanten Faktoren der Stabilität als überholt – mitunter kontingent – angesehen. Damit einher gehen Forderungen nach einer reaktiven Haltung der zuständigen Institutionen zur Anpassung an die augenblickliche Lage. Der entgegengesetzte Standpunkt verlangt andererseits eine beständige Haltung, da er in einer Anpassung den drohenden Verlust der Stabilität und Identität sieht. Eine dritte Position sieht in den Stabilitätsfaktoren eine prokreative Kraft, die die Zeit prägt, sowie Fortschritt bewirkt, und damit selbst zum „Zeichen der Zeit“ wird.
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.
Über die Autorin bzw. den Autor
Thomas Schüller promovierte in Bonn und habilitierte in Vallendar. Er ist Direktor des Instituts für Kanonisches Recht an der Universität Münster und zugleich Professor für Kirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte. Seine Forschungsschwerpunkte sind Verfassungsrecht, Vermögensrecht, Religionsverfassungsrecht. Preis für Wissenschaftskommunikation "wissen.kommuniziert" der Üniversitätsgesellschaft Münster e. V. 2021
Bernd Dennemarck promovierte in München und habilitierte in Würzburg. Er hat eine Professur für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Fulda inne. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Sakramentenrecht, Ostkirchenrecht und Verfassungsrecht.
„Über diesen Titel“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.