Max Beckmann: Briefe. Band II: 1925 - 1937.

von Wiese, Stephan (Bearb.) und Klaus Gallwitz u. a. (Hg.):

ISBN 10: 3492034128 ISBN 13: 9783492034128
Verlag: München, Piper, 1994
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Inhaltsangabe:

Max Beckmann, 1884 in Leipzig geboren, besuchte von 1899 bis 1903 die Weimarer Akademie. Er lebte in Paris, Genf und Florenz und ab 1907 in Berlin. 1915 zog er nach Frankfurt am Main, dort lehrte er bis 1933 an der Städel-Kunstschule. 1937 emigrierte er nach Holland und übersiedelte 1947 von dort nach New York, wo er 1950 in New York starb.Klaus Gallwitz, geb. 1930, war von 1959 bis 1967 war er Geschäftsführer des Badischen Kunstvereins in Karlsruhe und leitete von 1967 bis 1974 die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden. Er war 1966 bis 1968 Mitglied des documenta-Rates zur 4. documenta im Jahr 1968 in Kassel. 1974 wurde er zum Direktor des Städelschen Kunstinstituts in Frankfurt am Main berufen, dem er bis 1994 vorstand. Zugleich war er Honorarprofessor an der Staatliche Hochschule für Bildende Künste - Städelschule, Frankfurt am Main. Seit 1984 ist Klaus Gallwitz Sprecher der Beratergruppe für die Kunstausstellungen des Europarates, er war lange Jahre Berater der Kunstsammlung der Deutschen Bank. Seit 1995 ist Gallwitz künstlerischer Leiter des Künstlerhauses Schloss Balmoral in Bad Ems. Von 2004 bis 2006 war er Gründungsdirektor des Museums Frieder Burda und 2006 bis 2008 Gründungsdirektor des Arp-Museums in Rolandseck. Er ist seit 2009 der Kurator der Sammlung Rau. Gallwitz gilt unter anderem als internationaler Experte für Max Beckmann. Klaus Gallwitz lebt in Karlsruhe.Uwe M. Schneede, geb. 1939, war bis 1991 Professor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und von 1991 bis 2006 Direktor der Hamburger Kunsthalle.

Über die Autorin bzw. den Autor: Max Beckmann, geboren am 12. Februar 1884 in Leipzig, gestorben am 27. Dezember 1950 in New York. Kunstschule in Weimar von 1900 bis 1902, dann Reisen nach Paris, Amsterdam, Genf. 1906 Heirat mit Minna Tube. 1907 Ausstellung in Weimar, 1908 erste künstlerische Erfolge in Berlin. 1925 Scheidung und Heirat mit Mathilde von Kaulbach. Lehramt an der Städelschen Kunstschule in Frankfurt am Main. 1933 Entlassung aus dem Lehramt, Übersiedlung nach Berlin. Beckmanns Bilder werden aus deutschen Museen entfernt. 1937 Emigration nach Amsterdam. 1947 Übernahme eines Lehrauftrags an der Kunstschule der Washington University in St. Louis. Zahlreiche Ausstellungen und großer Erfolg in Amerika. 1949 Beginn der Lehrtätigkeit an der Brooklyn Museum Art School, New York. 1950 Ehrendoktor der Washington University, St. Louis.

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Bibliografische Details

Titel: Max Beckmann: Briefe. Band II: 1925 - 1937.
Verlag: München, Piper
Erscheinungsdatum: 1994
Einband: Leinen

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Max Beckmann
Verlag: Piper, 1994
ISBN 10: 3492034128 ISBN 13: 9783492034128
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Hardcover. Zustand: Gut. Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Einband durch Lager- oder Transportschaden -Max Beckmann, 1884 in Leipzig geboren, besuchte von 1899 bis 1903 die Weimarer Akademie. Er lebte in Paris, Genf und Florenz und ab 1907 in Berlin. 1915 zog er nach Frankfurt am Main, dort lehrte er bis 1933 an der Städel-Kunstschule. 1937 emigrierte er nach Holland und übersiedelte 1947 von dort nach New York, wo er 1950 in New York starb.Klaus Gallwitz, geb. 1930, war von 1959 bis 1967 war er Geschäftsführer des Badischen Kunstvereins in Karlsruhe und leitete von 1967 bis 1974 die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden. Er war 1966 bis 1968 Mitglied des documenta-Rates zur 4. documenta im Jahr 1968 in Kassel. 1974 wurde er zum Direktor des Städelschen Kunstinstituts in Frankfurt am Main berufen, dem er bis 1994 vorstand. Zugleich war er Honorarprofessor an der Staatliche Hochschule für Bildende Künste - Städelschule, Frankfurt am Main. Seit 1984 ist Klaus Gallwitz Sprecher der Beratergruppe für die Kunstausstellungen des Europarates, er war lange Jahre Berater der Kunstsammlung der Deutschen Bank. Seit 1995 ist Gallwitz künstlerischer Leiter des Künstlerhauses Schloss Balmoral in Bad Ems. Von 2004 bis 2006 war er Gründungsdirektor des Museums Frieder Burda und 2006 bis 2008 Gründungsdirektor des Arp-Museums in Rolandseck. Er ist seit 2009 der Kurator der Sammlung Rau. Gallwitz gilt unter anderem als internationaler Experte für Max Beckmann. Klaus Gallwitz lebt in Karlsruhe.Uwe M. Schneede, geb. 1939, war bis 1991 Professor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und von 1991 bis 2006 Direktor der Hamburger Kunsthalle.Piper Verlag GmbH, Georgenstraße 4, 80799 München 485 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers INF1000416849

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Zustand: Sehr gut. ERSTAUSGABE. 485 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. REGISTER. Schönes Exemplar des ZWEITEN Bandes in der ERSTAUSGABE. Mit ausführlichem Personenregister. " Die Zeit wird schon kommen, wo man mir Gerechtigkeit wiederfahren lassen wird." ( 3.2. 1934) (Wir bieten zahlreiche Titel auf diesem Sachgebiet an.) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 716 Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. Bestandsnummer des Verkäufers 227680

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