Rom, Blicke Rolf Dieter Brinkmann. Dieser Artikel ist nicht verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Rowohlt, 2006
- Softcover
- Gebraucht

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Zustand: Gebraucht - Gut
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Artikelbeschreibung des Verkäufers
Rom, Blicke In deutscher Sprache. pages.
Bestandsnummer des Verkäufers BN399141
- Titel
- Rom, Blicke Rolf Dieter Brinkmann
- Autor
- Rolf Dieter Brinkmann
- Verlag
- Rowohlt
- Erscheinungsjahr
- 2006
- Zustand
- gut
- Einband
- Softcover
- Sprache
- Deutsch
- ISBN-10
- 3499250942
- ISBN-13
- 9783499250941
- Auflage
- 2006.
- Artikelgewicht
- 2.000 Gramm
Das Originalmanuskript von "Rom, Blicke" wurde vom 14. Oktober 1972 bis 9. Januar 1973 geschrieben. Die ersten beiden Hefte wurden von Rolf Dieter Brinkmann selbst collagiert. Die vorliegende Ausgabe versucht den Charakter des Originaltyposkripts in Satz und Layout zu bewahren.
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.
Über die Autorin bzw. den Autor
Geboren am 16.04.1940 in Vechta, begann 1959 eine Buchhandelslehre in Essen. Seit 1962 in Köln; Pädagogikstudium., dann freier Schriftsteller. Aufenthalte in Rom (Villa Massimo), London, Gastdozent in Austin/Texas Brinkmann flüchtete sich in die Rolle des provozierenden Rebellen, für den das Leben «etwas unvorstellbar Gemeines, Viehisches» war: einerseits Auflehnung gegen die biologischen Gegebenheiten des Daseins und Abscheu vor dem Leben, andererseits Faszination und Zustimmung. Sein Credo: «Ich bin für den einzelnen.» Brinkmann machte die amerikanische Pop-Lyrik in Deutschland bekannt und wurde selbst der führende Pop- und Underground-Lyriker Deutschlands in den 60er Jahren. Lyrik war für ihn Spiegelbild und direkter Reflex des Faktischen. Auf die kurzzeiligen Gedichte der Pop-Zeit folgten vielstrophige Gedichte, in denen sein starker vitaler Antrieb zu unaufhörlich sich bewegenden Bildern und elementarisch behandelten alten Themen führt. "Westwärts 1 & 2" wurde als der wichtigste und virtuoseste Gedichtband der 70-er Jahre bezeichnet. "Rom, Blicke" ist die Ausbeute seines Rom-Aufenthaltes 1972, mit wilder Unerbittlichkeit auf Verfallenes, Obszönes fixiert, ein Konvolut aus Briefen, Notizen, Zeutungsausschnitten, Fotos, als Arbeitsbuch für künftige Projekte. Brinkmann wurde 1975 mit dem Petrarca-Preis ausgezeichnet. Er starb am 23. 4.1975 in London.
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