World Commodities and World Currency (Benjamin Graham Classics). Dieser Artikel ist nicht verfügbar.
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Sprache: Englisch
Verlag: McGraw-Hill, 1998
- Hardcover
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- Titel
- World Commodities and World Currency (Benjamin Graham Classics)
- Autor
- Graham, Benjamin
- Verlag
- McGraw-Hill
- Veröffentlichungsjahr
- 1998
- Zustand
- Very Good
- Einband
- Hardback
- Sprache
- Englisch
- ISBN-10
- 0070248060
- ISBN-13
- 9780070248069
- Artikelgewicht
- 454 Gramm
A reprint of Benjamin Graham's 1944 treatise, "World Commodities and World Currency", this edition presents Graham's thoughts on the importance and growth of world commodity stabilization; its impact on world currency; the declining power of cartels; and his theory on stock-piling.
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.
Über die Autorin bzw. den Autor
Benjamin Graham (1894 - 1976) ist einer der Veteranen der Wall Street und gilt als Vater der modernen Wertpapieranalyse. Er war Vorbild für Investment-Legenden wie Warren Buffett, Mario Gabelli, John Neff, Michael Price und John Bogle. Seine Jugend verbrachte Benjamin Graham in New York City. Er hat an der Columbia University studiert, wo ihm zu Ehren ein Lehrstuhl "Graham/Dodd Chair" getauft wurde.
Graham, geboren in London als Benjamin Grossbaum, wuchs in New York der Jahrhundertwende auf. Der frühe Verlust des Vaters, die strengen Schulen New York Citys, Farm- und Fabrikarbeit, das begehrte Stipendium der Columbia University all das hat den Selfmademan geprägt. Obwohl er das Angebot hatte, in Columbia Literatur, Philosophie und Mathematik zu lehren, zog es Graham in ein Brokerhaus. Die Darstellung der Wall Street in den wilden 20er Jahren und Grahams kometenhafter Aufstieg spiegelt Parallelen zur damaligen Dram
Graham, geboren in London als Benjamin Grossbaum, wuchs in New York der Jahrhundertwende auf. Der frühe Verlust des Vaters, die strengen Schulen New York Citys, Farm- und Fabrikarbeit, das begehrte Stipendium der Columbia University all das hat den Selfmademan geprägt. Obwohl er das Angebot hatte, in Columbia Literatur, Philosophie und Mathematik zu lehren, zog es Graham in ein Brokerhaus. Die Darstellung der Wall Street in den wilden 20er Jahren und Grahams kometenhafter Aufstieg spiegelt Parallelen zur damaligen Dram
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