Heinz-Werner Kubitza

Dr. theol. Heinz-Werner Kubitza wurde 1961 in Hermeskeil bei Trier geboren. Er studierte in Frankfurt, Tübingen, Bonn und Marburg evangelische Theologie und Philosophie und promovierte 1991 mit einem kirchengeschichtlichen Thema. Seit seiner Jugend war Kubitza in verschiedenen Kirchengemeinden und im CVJM aktiv und kennt von daher die christliche Religion aus persönlichem Glauben wie auch der wissenschaftlichen Hinterfragung desselben.

Im Jahre 1992 gründete Kubitza in Marburg den Tectum Wissenschaftsverlag, den er bis Ende 2016 auch leitete. Mit ca. 10 Mitarbeitern wurden in 25 Jahren fast 4000 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht.

Seit 2011 veröffentlichte Kubitza kritische Bücher aus und zu seinem theologischen Fachgebiet. Erschienen sind von ihm die Bücher "Der Jesuswahn. Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung" sowie "Verführte Jugend. Eine Kritik am Jugendkatechismus YOUCAT. Vernünftige Antworten auf katholische Fragen" (http://www.youcat-kritik.de). Seit Januar 2015 ist Kubitzas neues Buch "Der Dogmenwahn. Scheinprobleme der Theologie" lieferbar (www.dogmenwahn.de).

Das Buch "Der Jesuswahn" ist auf großes Interesse gestoßen, hat sich inzwischen mehr als 13.000x verkauft und viele Reaktionen hervorgerufen. Einige davon finden sich auf http://www.jesuswahn.de/Jesuswahn-Reaktionen.html. Im Tectum Verlag gibt es mittlerweile auch eine Sparte "Religionskritik und Humanismus" (http://www.religionskritik.tectum-verlag.de).

Kubitza ist Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung, die sich für Aufklärung und eine humanistische Ethik einsetzt.

Auszug aus Rezensionen zum Buch "Der Jesuswahn":

"Beim Lesen habe ich Seite für Seite so viele Textstellen zustimmend angestrichen, wie in kaum einem anderen Buch in meinen Bücherregalen. Kubitzas Buch ist für mich eine Fundgrube...Bei allem inhaltlichen Reichtum und theoretischen Niveau ist der Text gut verständlich und oft erfrischend direkt. Kubitza erlaubt sich, in einfacher und oft bildhaft-anschaulicher Sprache zu schreiben. Sein Text ist von der ersten bis zur letzten Seite frei von geheimnisträchtigem Geraune und von sinnarmen Schwafeleien, und er ermuntert auch an sachlich schwierigen Stellen zum Weiterlesen. ...Kubitza lässt in seinem Buch nicht Bedenkenswertes aus und sein theologisches und vor allem religionsgeschichtliches Wissen ist von lexikalischem Umfang." (Aufklärung und Kritik, 3/2011)

"...durchdachte und nicht so einfach beiseitezuschiebende Argumente..."; "Kubitza [ist] theologisch up to date"; "Dabei muss man durchaus positiv anmerken, dass sich Kubitza nicht dazu hinreißen lässt, Jesus irgendeine Phantasielehre unterzuschieben. Er unterscheidet sich an diesem Punkt wohltuend von reißerischen Enthüllungsbüchern...im Wesentlichen orientiert er sich an dem, was neutestamentliche Wissenschaft als ipsissima vox Jesu festgehalten hat." (Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen EZW 2/2012)

"Mit "Der Jesuswahn" legt der promovierte Theologe und Leiter des Wissenschaftsverlags Tectum eine in jeder Hinsicht brillante Grundlagenkritik des Christentums vor. ... Kaum je zuvor wurde dies so prägnant auf den Punkt gebracht wie in diesem Buch: Unbedingte Kaufempfehlung." (Newsletter der gbs vom 17.1.2011)

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