Michael Hegemann, lebt nicht vom Schreiben, aber schreibt für sein Leben in Deutschland, USA, Kanada, Namibia, Tunesien, Frankreich und Italien, auch unter seinem Pseudonym Keno tom Brooks.
Bücher:
1. „Erzähl mir was von Afrika, Bd.1,“ Dr. Ronald Henss-Verlag, Saarbrücken 2005
2. „2 ½ Stunden“, Syntax acut Verlag, Gießen 2006
3. „Vogelperspektive, Süßer die Federn nie schrieben – Band 8, Verlag art of arts, Forchheim 2009
4. „Die Stille des Meeres“, LeseBlüten Prosa 2010, Band 1, piepmatz Verlag, Dezember 2010
5. LeseBlüten Gedichte 2010, Band 1 „Rosa, Secret, Schwerkraft“, piepmatz Verlag, Rosenberg, 2011.
6. „Windspiel der Sonne“, Der Sommer in Erzählungen und Gedichten, Dorante Edition, Berlin 2011
Preise:
2003 zweiter Preis im Literaturwettbewerb des Dr. Ronald Henss-Verlages mit „Briewe uit Namibia - #12, Bruder Johannes“.
2006 erster Preis im Literaturwettbewerb "Geschmacksache" des Magazins "diemelange", Magazin für Wiener Alltagskultur mit der Kurzgeschichte mit "Kaviar der Götter".
2011 dritter Preis im Literaturwettbewerb „Sommertage“ des Literaturpodium Gosen mit der Kurzgeschichte „Indian Summer“.
2011 zweiter Preis im Literaturwettbewerb „Mordsgeschichten“ der Giessener Allgemeinen Zeitung, Gießen mit der Kurzgeschichte „A.C.M.E Pest Control“.
Radio
12.08.2006, Radio YouFM, Frankfurt, Interview und Lesung zu „Tschü Lowi, Texas“.
Internet:
„Stories aus der Hosentasche“ und „Daiquiri Words“ bei palmbyte.de
Kommentar zu 2 ½ Stunden:
»Sie haben meinen uneingeschränkten Respekt, Herr tom Brooks. Ihr Talent, die Gedanken und die Umgebung dieses Mannes zu schildern ist mehr als beneidenswert. Es erinnert mich an die Einführungssequenz in Francis Ford Coppolas „Apocalypse now“ in der Martin Sheen auf seinen Einsatz wartet. In tiefer Bewunderung «
- Steffen Kutzner -1
Mit Büchern ist es wie mit den Menschen: Manche mag man, manche duldet man, manche sind Bekannte und wenige werden Freunde.