Floyd Schneider

Floyd und seine Frau, Christine, lebten 15 Jahre in Österreich und verbrachten einige Zeit in Russland. Seitdem unterrichtet er Interkulturelle Studien. Seit 2023 ist er ordentlicher Professor an der Great Northern University in Spokane, WA. Inzwischen hat er acht Enkelkinder, die er mit seinen Reisegeschichten quält. Nach der Veröffentlichung von „Death Came Calling, But I Wasn’t Home,“ wechselte er zum Schreiben von Romane. Dies ist Floyds erster Roman, den er in eine Serie verwandeln möchte. "Ich bin 74. Nicht mehr viel Zeit!"

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