Peter Gienow

Geboren am 17.04.1960 als Peter Schmeier in Dorsten/Westfalen, zogen wir bald ins Rheinland nach Monheim am Rhein.

Hier verbrachte ich meine Kinder- und Jugendzeit.

Zum Medizinstudium wechselte ich nach Düsseldorf, später nach Bonn.

Das Praktische Jahr führte mich nach Waldbröl, der Stadt am Rande des Krankenhauses.

Hier lernte ich meine späteren Chefs Professor Wessel und Matthias Feldmann kennen (beides Pathologen), die mich später als Zivildienstelistender unter ihre Fittiche nahmen.

Hier lernte ich medizinisches Denken vom Feinsten und Akkuratesten, sodass mein sehnlicher Wunsch Homöopath zu werden, zunächst in den Hintergrund trat.

Doch die Welt der Lebenden zog mich zunehmend mehr in ihren Bann, sodass ich die Pathologie verließ, um Homöopath zu werden.

In Celle hatte ich die Möglichkeit in einer Ausbildungspraxis zu arbeiten, und die Homöopathie von der Pike auf zu lernen.

Vor allem die miasmatische Homöopathie interessierte mich kolossal und so begann ich die Gienow-Miasmatik auf den Grundlagen Hahnemanns, Burnetts und Allens zu entwickeln, die eine logische Abfolge von miasmatischen Bewegungen beschrieb, deren Grundlagen ich in der Pathologie kennengelernt hatte.

Aus der Gienow-Miasmatik entwickelte sich die Gienow-Methode, nicht zuletzt dank der Inspiration durch meine Frau Gertie Gienow, eine begnadete Autorin (Geben wir dem Tod die Farben zurück u.a.), Heilerin und Künstlerin (GertieGane, Wundertapeten u.a.).

Die Gienow-Methode arbeitete mit flüssigen Pegeminaten, die nach alter alchemistischer Tradition konzipiert und potenziert wurden.

Viele gemeinsame Veröffentlichungen in der Gienow-Methode folgten.

Aus der Gienow-Methode entwickelten sich nach einem dramatischen 2016 verschiedene Methoden, die der Selbstwiederherstellung dienen:

Um mein Leben zu retten entwickelte Gertie Gienow ihre GertieGane, Seelendarstellungen von Organen, die ich nutzen konnte, um meinen Körper wiederaufzubauen.

Ich selber entwickelte die Qodes for Health, die Qothematik, die Fingerapotheke und die AstroChingChart. Vor allem die Fingerapotheke halt mir in meinem Zustand sehr.

Die Reise in Richtung Selbstwiederherstellung ist eine interessante, aufregende Reise, ich möchte keine der Episoden missen, aber auch keine gerne wiederlerleben.

Ab 2018 startet das Füllhorn-Projekt in Rastede, das viele soziale Projekte unter einem Dach vereint.

Getragen wird das Füllhorn-Projekt durch Gudrun Hasler (Praxisbuch der Gienow-Miasmatik), Gertie Gienow und Peter Gienow.

2018 scheint ein spannender Lebensabschnitt zu werden und ich werde Ihnen in Zukunft weiter in Form von Büchern über meine und unsere gemeinsame Reise berichten.

Ich danke allen, die mein Leben inspiriert und bereichtert haben.

Vor allem danke ich meiner Frau und Lebensretterin (in mehr als nur einer Hinsicht) und meine Kinder, deren Welten zu erleben das größte Abenteuer überhaupt war.

Ich fühle mich vom Universum getragen und gesegnet, und gebe das gerne weiter.

Alles Liebe

Peter Gienow

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