Peter Suska-Zerbes

Peter Suska-Zerbes wurde 1954 in Trier geboren, wo er auch Pädagogik studierte.

Über dreißig Jahre arbeitete er vor allem mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in unterschiedlichen sozialen Bereichen.

In nur fünf Jahren wurden mehr als 150 seiner Geschichten und Romane in praktisch allen Literaturgattungen bei unterschiedlichen Verlagen veröffentlicht. "Viehscheid" und "Täuschung", zwei seiner jüngsten Romane, handeln - wie viele seiner Geschichten - im Allgäu, seiner geliebten Wahlheimat.

Oft wird er gefragt, ob es ein verbindendes Element zwischen seinen oft sehr unterschiedlichen Geschichten gibt. Seine Antwort geht immer in die gleiche Richtung: Schreiben ist für ihn immer eine Gratwanderung zwichen Spannung einerseits und literarischem Anspruch andererseits. Kurz: Schreiben ist nichts für Feiglinge, denn auf diesem schmalem Grat muss bei jeder Geschichte neu gegangen werden.

Er ist Träger zahlreicher Preise, u.a. des Schwäbischen Literaturpreises 2009.

Da er auch leidenschaftlich Lehrer ist, verbindet er die eigene schriftstellerische Arbeit mit schreib-pädgaogischen Projekten mit Kindern und Erwachsenen. Mit wem er auch immer zusammenarbeitet, wichtig ist ihm vor allem, über den eigenen Tellerrand der Literatur hinaus zu schauen. Ein typisches Projekt war für ihn "1+1=3", bei dem fünf Schriftsteller des Schreibkreises Schreibschon unter seiner Leitung mit dreizehn namhaften Künstlern eine gemeinsame Ausstellung und das gleichnamige Buch machten.

Nähere Informationen: Unter schreibschon.de

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