Hans-Walter Müller

Selbstbewusste Frauen spielen in meinen Romanen meist eine zielstrebige Rolle in Mann-/ Frau-Beziehungsgeschichten. Die selbstverständlichen Grenzen und Konventionen, die wir im echten Leben kennen, werden von meinen Protagonisten, oft aus geringem Anlass, überwunden. Und das setzt dann Ärger, Missgunst, Gefühle und Gewalt mit unglaublicher Intensität in Gang. Trotzdem bleibt genügend Platz für zarte Liebesgeschichten, manchmal auch für mehr, sehr viel mehr!

Gesellschaftspolitische Ereignisse, wie die Skandale der katholischen Kirche, müssen manche Kirchenleute dabei leidvoll aushalten. Die Charaktere der einzelnen Personen in meinen Romanen entwickeln sich in der Regel erst nach und nach immer deutlicher. Keine der Figuren ist normalerweise besonders brav, aber auch keine ist abgrundtief böse. Zumindest ist ihre Motivation immer nachvollziehbar.

Meine Storys enthalten evtl. einige deutliche „zwischenmenschliche Szenen“. Aus dramaturgischer Sicht ist das dann angebracht.

Wer sich darüber aufregen möchte, könnte auch darüber ungehalten sein, was uns der sonntägliche Tatort oder die Tagesschau zumutet. Durch die Erotik in meinen Romanen kommt jedenfalls niemand zu Schaden. Im Gegenteil! Alle Beteiligten haben den größten Spaß daran! Das echte Leben lässt uns dagegen angesichts der wirklichen Tragödien fast täglich fassungslos zurück.

Manchmal frage ich mich: Sollten wir uns nicht eher darüber aufregen?

Sehen Sie das ähnlich, liebe Leserinnen und Leser? Über Ihre E-Mail würde ich mich freuen.

Jeweils aktuelle Informationen hinterlege ich auf meiner Web-Site: https://www.hwmautor.de

Per E-Mail bin ich immer erreichbar unter: hwm@hwmautor.de

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