Mario Sixtus lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Berlin. Zunächst schrieb er für Print- und Online-Medien, etwa für die Frankfurter Rundschau, c't, DIE ZEIT, FAS und brand eins. Seit vielen Jahren dreht er vor allem für Arte und ZDF Dokumentar- und Fernsehfilme, darunter die mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Reihe "Elektrischer Reporter", den 2017 für einen Grimme-Preis nominierten Film "Operation Naked", sowie 2021 den viel beachteten und für den deutschen Fernsehfilmpreis nominierten Science-Fiction-Film "Hyperland". Daneben schreibt er Drehbücher für TV-Krimis. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" nannte Sixtus einst den "deutschen Netzprophet".