Thomas Roser

Den heute vom Aussterben bedrohten Zeitungen ist Balkan-Korrespondent Thomas Roser schon sein ganzes Leserleben verbunden. Bereits als Grundschüler informierte sich der 1962 an der Mosel geborene Schwabe mit Hilfe der Stuttgarter Zeitung über das Wohl und Wehe des VfB und der Stuttgarter Kickers. Nach einer Ausbildung zum Porzellanformer wagte der Fußballfan per Journalistik-Studium in Dortmund und Utrecht den Flankenwechsel ins Zeitungsgeschäft.

Sein Volontariat absolvierte er beim Kölner Stadt-Anzeiger. Als Korrespondent deutschsprachiger Tageszeitungen berichtete er seit 1995 erst aus den Benelux-Staaten und nach der Jahrtausendwende aus Polen. 2007 schlug der rastlose Grenzgänger seine Zelte im serbischen Belgrad auf. Zu seinem 10jährigen Balkanjubiläum veröffentlichte Roser 2017 eine Sammlung von Alltagskolumnen ("Post vom Balkanspion"). Nach seinem Erstlingskrimi "Der Tote im Bärenzwinger" (2023) macht sich der Krimi-Liebhaber mit "Die Spur der Kinder" erneut an die fiktive Erkundung der staubigen Balkanschluchten.

PRESSESTIMMEN...

zu "Die Spur der Kinder":

"Das Besondere des Krimis sind die Erzählweise und die Dramaturgie der Handlungen, die Sachthemen und Krimifiktion kunstvoll verweben. Das gelungene Ergebnis sind einfühlsame Sozialstudien der Menschen in Serbien und Bosnien und Herzegowina mit Rückgriffen auf ihre bewegte Geschichte. Wer spannende Krimi-Lektüre sucht und sich mit den Gegebenheiten der Region bekannt machen will, ist hier genau richtig!" - Thomas Brey, Südosteuropa-Mitteilungen, München

zu "Der Tote im Bärenzwinger":

»Der Autor greift in seinem ersten Krimi auf seine langjährige Erfahrung als Berichterstatter auf dem Balkan zurück. Besonders spannend und zum Fürchten ist in dem Buch alles, was Roser nicht erfinden musste, aber sehr genau kennt – allen voran die Verflechtungen der serbischen Mafia mit der Politik.« ‒ Doris Kraus, Die Presse, Wien

»Hier schreibt ein Insider über ein uns gemeinhin fremdes Territorium. Er entwickelt ein spannendes Bild der Stadt (Belgrad), der Lebensumstände und der Atmosphäre. Das Buch kann ich nur empfehlen.« ‒ Uwe Kullnick, Literatur Radio Hörbahn

zur "Post vom Balkanspion":

"Der Autor gibt seinen Lesern auf amüsante Weise einen Einblick in die alltäglichen Nöte und Freuden der Menschen. Die Geschichten sind genau beobachtete Einblicke, von Roser liebevoll zu Papier gebracht." - Knut Krohn, Stuttgarter Zeitung

"Wer sich trotz aller Komplexität in die sprichwörtlichen Schluchten des Balkans traut, wird hier kurzweilig und amüsant an die Hand genommen." - Thomas Brey, Südosteuropa-Mitteilungen, München

"Gut gelaunt und neugierig nimmt der Balkanspion Land und Leute unter die Lupe und begeistert interessierte Leser mit teils spannenden, teils absurden und manchmal durchaus rührenden Anekdoten." - Renata Britvec, Indie Publishing

"Der Autor kennt sich vor Ort aus und gibt mit authentischen Anekdoten Einblicke in die Besonderheiten der Länder. Sehr lesenswert!" - Die Twentysix-Jury zur Wahl des Buches zum Toptitel des Monats

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