Thomas Stauder

Thomas Stauder studierte Germanistik, Anglistik und Romanistik in Erlangen, Canterbury und Siena; er promovierte 1992 über ein Thema aus der Vergleichenden Literaturwissenschaft ("Die literarische Travestie"), anhand von Beispielen aus der deutschen, englischen, französischen und italienischen Literatur. Nach seiner Assistentenzeit in Kiel und Erlangen habilitierte er sich 2002 in Romanischer Philologie (Literaturwissenschaft) mit einer Untersuchung über "Wege zum sozialen Engagement in der romanischen Lyrik des 20. Jahrhunderts (Aragon, Éluard - Hernández, Celaya - Pavese, Scotellaro)". Anschließend lehrte er als Privatdozent an der Universität Erlangen-Nürnberg sowie als Gastprofessor und Lehrstuhlvertreter für französische, spanische und italienische Literatur an den Universitäten Wien, Innsbruck, Mainz und Augsburg; an der letztgenannten Universität ist er bis heute tätig. 2012 bis 2014 externer Mitarbeiter der Brockhaus Enzyklopädie (Online-Version), zuständig für die Aktualisierung des gesamten Artikelbestands zur französischen (auch frankophonen) und italienischen Literatur. Seit 2014 regelmäßige Anfertigung von literarischen Übersetzungen aus den romanischen Sprachen.

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