K A R S T E N R U P P P E R T
Tabellarischer Lebenslauf
Seit Sommersemester 1967
Studium der Fächer Geschichte, Germanistik, Philosophie und Pädagogik an der Universität Bonn.
Juli 1972
"Erste Philologische Staatsprüfung" in Geschichte und Deutsch "mit Auszeichnung" bestanden.
1972 - 1977
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der "Vereinigung zur Erforschung der neueren Geschichte e. V." in Bonn.
12. Juli 1977
an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn mit "egregia" promoviert.
Thema der Dissertation: "Die kaiserliche Politik auf dem Westfälischen Friedenskongress 1643 - 1648".
März 1978 - Ende 1985
Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Rudolf Morsey am Lehrstuhl für Neuere Geschichte, insbesondere Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte, an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.
Januar 1986 - Januar 1987
Referent am Forschungsinstitut der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.
Februar 1987 - März 1988
Leiter eines EDV-gestützten Projekts des Deutschen Bundestages über die "Lebensschicksale Weimarer Reichstagsabgeordneter nach 1933" bei der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien in Bonn.
April 1988 - März 1990
Wissenschaftlicher Bibliothekar.
14. März 1990
Examen für den höheren Bibliotheksdienst.
2. Mai 1990
Habilitation für das Fach "Neuere Geschichte" an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Technischen Universität Karlsruhe mit einer Studie über die Deutsche Zentrumspartei in der Weimarer Republik.
1990 - 1994
Vertretungen von Professuren für Neuere Geschichte an der Technischen Universität Braunschweig, der Thüringischen Landesuniversität Jena, der Technischen Universität Karlsruhe, der Technischen Universität Chemnitz, der Universität Regensburg.
1. Oktober 1995 - 30. September 2012
Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt .
Emeritierung zum 30. September 2012