Kurze Autobiografie Dietmar Schenk
Nach einem Job als Fernmeldetechniker bei der Deutschen Bundespost besuchte ich ab 1983 die Staatliche Technikerschule in Weilburg. Ab 1986 war ich als Videoingenieur weltweit in Fernsehanstalten, Produktionsstudios und Post-Production-Häusern unterwegs, um hochpreisige Systeme zu installieren, zu warten und Personal zu schulen. Highlights in dieser Zeit waren
1996: Technische Unterstützung der Olympischen Sommerspiele in Atlanta
1997: Technische Begleitung der ersten digitalen Bearbeitung eines Kinofilms auf dem System Domino bei „Das Werk“, Frankfurt. Der Name des Films: Comedian Harmonists
2009 gründete ich das Panta Rhei Institut und entwickelte ganzheitliche Problemlösungen. 2012 entstand das Konzept „Synergaging“, das in einem Seniorenheim den Teilnehmern dazu verhalf, sich ohne Rollator wieder sicher zu bewegen. Ein Buch über das Konzept im Selbstverlag erreichte 2017 die Bestsellerlisten bei Amazon und Weltbild. Inzwischen ist das Manuskript als eines von 5 Taschenbüchern unter dem Titel „Wer jünger bleibt kann älter werden“ beim Verlag Die Silberschnur erschienen.
Während meiner Zeit als Videoingenieur erschienen von mir zahlreiche Artikel über professionelle Videotechnik in entsprechenden Fachmagazinen. Ich hatte sie entweder selbst verfasst, oder im Auftrag meiner Firma aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. Außerdem erschienen meine ersten drei Bücher beim Franzis Verlag. Sie behandelten die Heimvideotechnik, sowie den gerade auf den Markt kommenden Camcorder.
Und jetzt: LEICHENMOND. Den Leuten gefällt er, vielleicht, weil echte Mystik darin steckt. WIE BIN ICH DARAUF GEKOMMEN? Nun, als ich von einem Produzenten gefragt wurde, ob ich ihm eine außergewöhnliche Story liefern könnte, da besann ich mich auf meine Zeit in Südengland, wo ich viel unterwegs war. Im Jahre 1855 erschien in Dorset nahe der Südküste über Nacht der Teufel und hinterließ seine Spuren im Schnee (nachzulesen z.B. bei Wikipedia). Was ich an Spuk dort über Jahre erlebte, glaubt mir niemand. Daran erinnerte ich mich, als ich mich fragte, was wohl passieren würde, wenn jemand mit nekrophilem Trieb die Friedhöfe unsicher macht, während die Inquisition am Werk ist. Bisher wurde leider noch kein Film draus, weil man in D ausnahmslos der Meinung war, ein solches Thema könne nur in den USA produziert werden. IMMERHIN: Es gibt bereits jemanden aus Hollywood, der darüber nachdenkt, die Herausforderung anzunehmen. Viel Spaß beim Lesen