Malte Thießen

Malte Thießen leitet das LWL-Institut für Regionalgeschichte in Münster und lehrt als Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Münster. Er ist Autor und Herausgeber von Büchern und Beiträgen zur Geschichte des Nationalsozialismus und Erinnerungskultur zum Zweiten Weltkrieg, zur Geschichte von Pandemien und Impfprogrammen sowie zur Geschichte der Digitalisierung. Sein Buch "Eingebrannt ins Gedächtnis" wurde mit dem Karl H. Ditze-Preis der Universität Hamburg ausgezeichnet. Aktuell spürt er der Geschichte der Digitalisierung von den 1950er Jahren bis heute nach und damit der Frage, wie an Computern und Internetnutzung von den 1960er Jahren bis heute Sorgen und Sehnsüchte, Menschenbilder und Gesellschaftsordnungen verhandelt wurden.

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