John Pearce

John Pearce ist ein ehemaliger Journalist, dessen Jahre in Europa eine lebenslange Faszination für den Kalten-Krieg-Spionage und den langen Schatten weckten, den sie auf die Nachkriegspolitik, die Geheimdienste und persönliche Loyalitäten warf. Bei seiner Berichterstattung aus Deutschland und anderen Teilen des Kontinents entwickelte er ein besonderes Interesse an dem stillen, hochriskanten Kräftemessen zwischen dem demokratischen Westen und den autoritären Systemen, die den Zusammenbruch der Sowjetunion überlebt hatten.

Pearce lebt einen Teil des Jahres in Paris — einer Stadt, der er seit seinen Jahren als Autor für die International Herald Tribune verfallen ist. Paris — seine Geschichte, seine Schönheit und seine verborgenen Geheimnisse — wurde zur natürlichen Bühne für seine Thriller.

Seine Eddie-Grant-Reihe dreht sich um einen amerikanischen Expatriaten mit engen Verbindungen zum Militär und zu Geheimdiensten, der im modernen Paris seinen Weg findet — verfolgt von den Hinterlassenschaften des Krieges, der Spionage und unerledigter Geschäfte. Pearce bringt der Reihe den scharfen Blick eines Journalisten, das Gespür eines Historikers für Kontinuität und den Instinkt eines Erzählers für Spannung und moralische Ambivalenz.

Er lebt abwechselnd in Paris und Washington, D.C.