Auch nach mehreren Auslandsreisen und mehrfachen Knochenbrüchen (2008, Motorradunfall in der kasachischen Wüste) hat Konrad Amandi sein Fernweh nicht stillen können. Mit viel Lebensfreude und Abenteuerlust berichtet er in seinen Reisepublikationen von skurrilen Situationen, interessanten Begegnungen und der atemberaubenden Schönheit der bereisten Orte. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die positiven Aspekte und zeigt auch die oft verschwiegenen dunklen Seiten des Reisealltags ohne dabei seinen selbstkritischen Humor zu verlieren.