Nikolas Preil liebt seit seiner Kindheit Horrorfilme und -romane und hat sehr früh begonnen, seine morbiden Fantasien in Worten festzuhalten. Er lebt und arbeitet in Hamburg, muss aber im Verborgenen bleiben, weil ein Unfall sein Gesicht entstellte. Er liebt chinesisches Essen und das Geräusch, wenn Luftballons platzen.
Mit dem Kurz-Roman "Das Ende der Nacht" gelang ihm als unabhängiger Autor 2013 ein kleiner Überraschungserfolg. In der Thriller-Satire "Sommertod" wurde er zur Hauptfigur. 2014 veröffentlichte er zwischen Mai und Dezember dann seine fünfteilige Horror-Reihe "Monster, Mörder, Mutationen".
Nach diesem Mammut-Projekt folgte lange Zeit keine weitere Veröffentlichung mehr, obwohl ihm die Ideen nie ausgegangen sind. Manche sagen, er brauchte eine Pause. Andere behaupten, er hätte seine Seele an einen großen Konzern verkauft.
Sicher ist, dass Nikolas Preil die härtere, trashigere Seite des Weird Fiction-Autors Christian Sidjani ist. Von nun an arbeiten sie gemeinsam. Seit Oktober 2020 veröffentlicht der Autor wieder.
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