Andreas Schumann wurde 1971 in Leisnig (Sachsen) geboren und lebte dort bis zur friedlichen Revolution in der DDR. Ab 1991 studierte er in Darmstadt zunächst Sportwissenschaft, bevor er zum Studium der Politikwissenschaft nach Marburg wechselte. Während des Studiums, das er an der Universität Leipzig beendete, war er als freier Journalist tätig. Nach einem Volontariat und anschließender Beratertätigkeit in einer Düsseldorfer PR-Agentur arbeitete er zunächst als Pressesprecher der Deutschen Post in Sachsen und Berlin, bevor es ihn in die Politik verschlug. Von 2003 bis 2007 war er Pressesprecher im sächsischen Innenministerium und hat in dieser Funktion auch mit Thomas de Maizière zusammengearbeitet. Anschließend wechselte er in die Sächsische Staatskanzlei und ist momentan erneut im Innenministerium Sachsens tätig.
Weitere Infos unter: www.schumann-andreas.com
Pressestimmen zu "Familie de Maizière: Eine deutsche Geschichte"
"Dies ist die erste große Darstellung der de Maizières und ihrer Rolle in Geschichte und Politik Deutschlands." (Dresdner Neueste Nachrichten, 11. November 2014)
"...eine spannende Familienbiografie, die nicht selten auch mal schmunzeln lässt." (Leipziger Volkszeitung, 17. November 2014)
"Entstanden ist ein Buch für historisch Interessierte, das deutsche Geschichte persönlich werden lässt." (ekz.Bibliotheksservice, 22. Dezember 2014)
"Autor Schumann beschließt die Familiengeschichte mit der deutschen Einheit 1990. Dennoch wirken einzelne Anekdoten länger nach. … Der Leser erfährt auch, dass Lothar im März 1990 seinen bis heute engen Freund Gregor Gysi … wohl aus falscher Rücksichtnahme nicht zu seinem 50. Geburtstag einlud. Und dass Thomas de Maizière Sachsens späterem Ministerpräsidenten Georg Milbradt schon als Student in Münster eine Wahlniederlage zu verdanken hat." (Freie Presse, 22. Dezember 2014)
"Wer sich für die politischen Wirren der deutschen Geschichte interessiert, ist mit der Biografie 'Familie de Maizière' bestens bedient." (MDR-Kulturmagazin "artour", 19. Februar 2015)
"Die frühere Nähe zwischen Schumann und Thomas de Maizière verschafft den Lesern dieses lebendig geschriebenen Buches fast intime Einblicke in eine Familie, deren Angehörige es immer als Verpflichtung betrachteten, einem Staat zu dienen, der einst ihren verfolgten Vorfahren die rettende Hand gereicht hatte." (Die Rheinpfalz, 22. Februar 2015)