Bernd Arnold

Bernd Arnold studierte Fotografie an der Fachhochschule Dortmund und arbeitet seit den späten 1980er Jahren als Fotokünstler und Fotojournalist für deutsche und internationale Printmedien. In seinen Werkgruppen »Macht und Ritual«, »Black East Wild West«, »Unbedeutende Persönlichkeiten« und »Digitalis« untersucht er politische, religiöse, mediale und gesellschaftliche Inszenierungen. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgestellt und publiziert, unter anderem in Fotobüchern, Zeitschriften, Ausstellungen und musealen Zusammenhängen. Aus vier Jahrzehnten fotografischer Praxis, journalistischer Erfahrung und künstlerischer Arbeit heraus schreibt Arnold über den Übergang von der analogen Lichtspur zum digitalen Code, über KI-generierte Bilder und über die Zukunft der Fotografie im Zeitalter künstlicher Intelligenzen. Er ist berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Mitglied von VISUM und lebt in Köln.

Bücher u.a.: Über die Zukunft der Fotografie (2026), Die Welt der Neuen Bilder (2023), Wahl Kampf Ritual (2013), Das Kölner Heil (1997). Ausstellungsbeteiligungen u.a.: Bilderstrom – Der Rhein und die Fotografie 2016–1853 im LVR-LandesMuseum Bonn (2016), Augen Auf! – 100 Jahre Leica in den Deichtorhallen Hamburg (2014), Macht und Ritual im Stadtmuseum Köln (2006).