Nun habe ich armer Hund die Aufgabe, mich möglichst sympathisch und beeindruckend darzustellen, was immer ein elendes Unterfangen ist – denn wenn man sich selbst lobt, ist das widerlich, und wenn man sich selbst negativ darstellt, ist man ein Esel.
Ich müsste also berichten, dass ich inzwischen zahlreiche Bücher verfasst und Bestseller „verbrochen“ habe, viele Auszeichnungen erhielt, Millionen Leser habe und in einige Sprachen übersetzt worden bin, aber wie langweilig ist es, das alles aufzulisten.
Der Name Frank Fabian steht einfach für „Geschichte“, für „Historie“. Ich lebe und atme HISTORIE.
Ich liebe es, sowohl historische Romane zu schreiben als auch historische Sachbücher – ein Wort, das ich eigentlich nicht mag, denn es hört sich so „sachlich“ an. Dabei müssen selbst Sachbücher spannend und unterhaltsam aufbereitet sein. Nichts ödet mich mehr an als „akademische“ Sachbücher, die man nicht herunterwürgen kann.
Meine wichtigsten Reihen bei Amazon sind:
○ DIE GEHEIMMISSION DES TEMPELRITTERS (Band 1 ist gleichlautend: Die Geheimmission des Temeplritters)
○ HISTORISCHER LIEBESROMAN (Band 1: Der Pharao und Nefernefer, die Schönste der Schönen)
○ DIE SIEBENBÄNDIGE GEHEIMBIBLIOTHEK
(Band 1: Reinkarnation // Band 2: Außerirdische Besucher im alten Ägypten)
○ DIE GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHTE (Einzelne Bände sind bereits separat erschienen, im Buchhandel und bei Amazon. Band 1 ist gleichlautend: Die größten Lügen der Geschichte).
Weiter will ich mich selbst nicht beweihräuchern. Stattdessen will ich ein Gedicht des fabelhaften Wilhelm Busch zitieren. Es handelt von der Selbstdarstellung, der selbstkritischen Autorenbiografie, die ich ja hier verfassen soll. Köstlich seine Zeilen! Aber lesen Sie selbst. Also, wenn ich mich selbst kritisieren müsste, dann so:
Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
so hab ich erstens den Gewinn,
dass ich so hübsch bescheiden bin:
Zum zweiten denken sich die Leut`,
der Mann ist lauter Redlichkeit;
auch schnapp ich drittens diesen Bissen
vorweg den andern Kritiküssen;
und viertens hoff` ich außerdem
auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
dass ich ein ganz famoses Haus.