Dr. Rüdiger Opelt, geboren 1953 in Linz,
Psychologe, Psychotherapeut, Seminarleiter, Vortragender, Autor.
Der Autor erforschte 40 Jahre lang als Psychologe,
was Menschen psychosomatisch krank und leidend macht.
Er fand die Ursache unserer psychischen Probleme in den Fehlern der Vergangenheit,
in Krieg, Gewalt, Leid und Einsamkeit.
Diese These hat er in mehreren Büchern veröffentlicht
(Die Kinder des Tantalus, Familienmuster, Tantalus´ Welt).
Seit 10 Jahren durchforstet er die Literatur der Sozial- und Naturwissenschaften,
um herauszufinden, was in unserer globalen Gesellschaft schiefläuft. Er ist der Überzeugung, dass die Erfindungen der Spezialisten durch querdenkende Generalisten ergänzt werden müssen, um den globalen Menschheitstanker in die richtige Richtung zu lenken.
In mehreren Büchern hat er nachgewiesen, dass die Vergangenheit bei Vorhandensein einer Generalisten-Wissenschaft ganz anders hätte verlaufen können.
In „Die Legionen des Varus“ zeigt er, wie Antike und Mittelalter friedlicher hätten verlaufen können,
in „Vier Wochen für Franz Ferdinand“ zeichnet er eine alternative Geschichte des 20. Jhdts.,
in „Die Macht der schwarzen Magier“ bietet er alternative Erklärungen für die Ereignisse der letzten 100 Jahre.
In „Blut-Religion“ zeigt er den destruktiven Einfluss des Papsttums auf die Geschichte Europas, jenseits aller kirchlichen Schönfärberei. Die Geschichte der letzten 2000 Jahre neu geschrieben, sagen Leser.
In anderen Publikationen entwirft Opelt Lösungen für eine neue Welt, die ökologisch, friedlich, egalitär und ganzheitlich sein kann, das Wissen der Frauen gleichberechtigt in die Weltsicht einbezieht und zu einem radikalen Umdenken in allen Wissenschaften führen wird:
Im Buch „2100 die neue Welt", 2018, legt er seinen positiven Entwurf für das 21. Jhdt. vor.
Im Buch „Die Unterdrückung der Frauen", 2019, legt er eine neue Menschheitsgeschichte vor, mit optimistischen Weitergang.
Im Buch „Das Ende des Patriarchats", 2019, zeigt er auf, wie das weibliche Denken zu Ökologie, Liebe, Schönheit und Frieden führen und die Welt retten wird.
Im Buch „Protest der Jungen", 2019, analysiert er die neue Jugendrevolution, die nicht aufzuhalten ist und die ökologische Wende global vorantreiben wird.
Im Buch "Ganzheitsdenken. Die Weisheit der Alten", 2019, beschreibt er eine neue Art des Denkens, die entsteht, wenn die Alten ihre Lebenserfahrung reflektieren und mit den Jungen diskutieren.
In "Gesellschaft im Gleichgewicht", 2019, diskutiert er die komplexen Stellschrauben, an denen wir drehen müssen, um in eine friedliche, ökologische und soziale Zukunft zu gelangen.
www.opelt.com, r@opelt.com
Rüdiger Opelt lebt in Salzburg, ist seit 34 Jahren verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
Rüdiger Opelt veröffentlichte bisher 28 Bücher, 5 wurden ins Englische übersetzt.