Raquel Erdtmann

»Die Gerichtsreportage legt offen, wie Mensch und Justiz funktionieren. Zuletzt aber führte sie im Journalismus ein Schattendasein. Nun zeigt eine ehemalige Schauspielerin, wieso die Gattung gepflegt werden sollte«, schrieb Alexander Rupflin auf Legal Tribune Online über die Sammlung mit Gerichtsberichten »Und ich würde es wieder tun«.

»In den darin gesammelten Artikeln hält sich die Autorin mit ihren Beschreibungen meist zurück. Bleibt nüchtern und sachlich, was stellenweise ins Lakonische driftet und den Texten eine aufrechte Melancholie verleiht. Dabei darf der Leser zusammen mit der Autorin versuchen, hinter die Fassaden der Beteiligten zu blicken.«

»Gerichtsberichterstattung in Literatur verpackt«, Christian Beisenherz, WDR 2

»Dicht, nah dran und dennoch bemerkenswert sachlich.« (Susanne Lamprecht Donaukurier 2019-02-07)

»Das Leben fängt sie gut ein«, hieß es im KURIER aus Österreich.

»32 spektakuläre Gerichtsprozesse werden im Buch vorgestellt. Die Autorin schafft es mit ihrem einnehmenden Schreibstil, dass man das Gefühl hat, im Gerichtssaal zu sitzen und live an den Verhandlungen dabei zu sein.

Viele Taten waren Thema in den Schlagzeilen – daher ist es für mich sehr interessant zu lesen, welche Motive dahinter stehen und wie Zeugen vor Gericht reagieren. Oft konnte ich es kaum fassen, welche banalen Auslöser die Taten hatten.

Spannend, interessant und schockierend!« (von Mainbergs Bücherblog)

Raquel Erdtmann studierte nach dem Abitur in Berlin Schauspiel an der Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Frankfurt am Main.

2016 begann sie Berichte aus dem Gericht für das Politikressort der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zu schreiben. Im S.Fischer Verlag erschien 2019 einer Sammlung zum größten Teil noch unveröffentlichter Geschichten unter dem Titel »Und ich würde es wieder tun«

Folgen Sie der Autorin auf facebook und twitter @RaquelErdtmann.

Auf instagram unter raquelerdtmannauthor.