M.C. Strobl

Strobls unverwechselbarer Stil, eine Mischung aus nackter Direktheit und durchaus charmanter Selbstironie führt den Leser in eine emotionsgeladene Welt, in die man ganz und gar eintaucht. Ihre Bücher verändern die Sicht auf "die normalen Dinge" nachhaltig.

In "DURST" erzählt sie die Geschichte eines jungen afghanischen Flüchtlings.

2015 erschien ihr erstes Werk über das selbstbestimmte Gebären "Eigentlich wollte ich Kaiserschnitt", das vor allem bei Hebammen und Müttern immer mehr Beliebtheit erfährt und zum Standardwerk für kritische werdende Eltern avanciert.

Die Autorin M.C.Strobl ist auch freischaffende Liedermacherin und lebt mit ihrer Familie am Land. Mit der Schwangerschaft ihres ersten Kindes stellte sich das Leben der Künstlerin völlig auf den Kopf:

"Meine Geschichte könnte skurriler wohl nicht sein. Denn ich beschritt erst den Weg des Wunschkaiserschnitts und landete am Ende erschöpft von stundenlangen Wehen, jedoch glücklicher denn je mit meinem Neugeborenen in Armen auf dem Gebärhocker vor meinem Ehebett . Am Ende war ich mutig genug geworden meinen Ängsten ins Gesicht zu blicken. Am Ende war ich selbstbestimmt. Der Weg war steinig, doch jeder Schritt war es wert."