Lars Poeck

“Keine Fachsimplereien oder Fotografen-Sprache, sondern einfach tolle Tipps, die jeder anwenden kann. Das allercoolste am Buch finde ich, dass es aufgebaut ist wie eine 30-Tage-Challenge. (...) oft hat man einen Ratgeber in der Hand und weiß gar nicht so richtig wo man anfangen soll. Soll man ihn komplett einfach lesen? (...) Diese Entscheidung nimmt der Autor dir hier einfach ab und sagt komm lass uns eine Challenge machen. Oh ja, ich hab Bock drauf! Das kommt gerade rechtzeitig ...”

[Vegtastisch.de Blog | 01/2019]

"Eigentlich macht Lars nichts anderes, als weiterhin zu dokumentieren, wie er selbst Fotografieren lernt – und der Leser lernt mit. Lars ist kein Profi sondern, wie er selbst sagt, ambitionierter Amateur. Genau das macht ihn für seine Leser so wertvoll."

[coca-cola-deutschland.de Blog | 01/2016]

"Lars Poeck hatte eine ganz tolle Eigenschaft: man spürt ihn in jedem Tipp, den er aufgeschrieben hat. Er ist im Buch immer präsent, redet mich mit Du an und gibt mir das Gefühl, ganz nah dran zu sein." [Bücherchaos-Blog | 10/1017]

"Während sich die erste Hälfte mit technischem und bildgestalterischem Grundwissen befasst, darf der Leser im zweiten Teil die erlernten Fähigkeiten in wöchentlichen Foto-Aufgaben umsetzen. Lerneffekte garantiert." (4,5 von 5 Sternen)

[DigitalPhoto | 11/2016] zum Titel "Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos".

"Der Aufbau des Buches ist einfach genial. Ihr erhaltet zu jedem wichtigen Thema, wie zum Beispiel Licht, Farben, visuelles Gleichgewicht, roter Faden, Geometrie, fotografische Jahreszeiten, Verschlusszeiten, u.v.m. einen kurzen Überblick, sehr gute Tipps und Tricks, und vor allem auch viele Beispielfotos und Inspirationen. (…) Sehr gelungen und absolut motivierend."

[Foto-Blog augsburger-fotografen.de | 09/2017] zum Titel "Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos"

"Lars hat seine Kamera eingepackt, in drei Wochen 101 Locations fotografiert und dabei durch zielloses Rumstreunern einige sehenswerte, verlassene Orte entdeckt. Bei seinen Touren ist das Buch “Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt” herausgekommen, in dem er sich als Autodidakt und für Anfänger dem Fotografieren nähert und entsprechende Tipps gibt. Es zeigt viele Motive, die wir schon kennen, aber auch Orte, von denen wir vorher noch nie was gehört haben. "

[mitvergnuegen.com | 03/2016]

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Wofür sind nur all die Knöpfe an meiner Digitalkamera? Vor einigen Jahren habe ich begonnen die „Fotografieren leicht gemacht“ und „Fotografie für Anfänger“ Bücher in meinem Regal mal zu lesen. Statt meine Fortschritte weiterhin in mein DinA6-Notizbuch zu schreiben, habe ich angefangen auf meinem Fotoblog www.ig-fotografie.de über meinen Lernfortschritt zu bloggen.

Fast zeitgleich bin ich nach Berlin gezogen. Anfangs fand ich die Stadt groß und verwirrend. Um sie kennenzulernen, habe ich mir meinen Fotoapparat genommen und bin auf Entdeckungsreise durch Berlin gegangen. Daraus ist mein erstes Buch geworden: Fotografieren in Berlin. In dem Buch verrate ich dir meine 101 liebsten Foto-Orte in Berlin. Dabei entdeckst du geheime Ecken aber auch bekannte Orte - in neuem Licht. Geschrieben ist das Buch als praktische Anleitung - egal ob du Foto-Anfänger oder ambitionierter Hobby-Fotograf bist.

Wenn ich nicht auf Motivsuche in der Hauptstadt bin, dann widme ich mich neuen Fotoprojekten oder organisiere Foto-Workshops durch meine neue Heimatstadt Berlin. Kommt mich doch mal besuchen!

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