Hallo,
mein Name ist Ulrich Sander.
Ich schrieb bisher Geschichten, die in erster Linie mir, meiner Frau und unseren Freunden gefielen. Dann jedoch haben ich festgestellt, dass sich auch andere Leute dafür interessierten und mich darauf ansprachen, diese Geschichten doch fortzusetzen. Denn die fänden sie sehr spannend und sie wollten gerne mehr darüber lesen.
Und so entstand auf einer Urlaubsfahrt eine zuerst sehr hölzern geschriebene Geschichte über eine fremde Welt, deren sonderbare Bewohner und Geschöpfe, fremdartige Architektur und Lebensweisen.
Selbstverständlich war alles von den Geschichten beeinflusst, die ich im Laufe meines bisherigen Lebens gelesen habe. Auch finde ich es selbst sehr spannend, Geschichten, die andere Autoren geschrieben haben, weiter zu führen. Geschichten enden nie, sage ich mir und schreibe sie weiter.
Im Gegensatz zum allgemeinen Steampunk habe ich mir eine etwas „modernere“ Version zurechtgedichtet. Wahrscheinlich liegt es an der Nähe zur Science-Fiction, zu der ich seit der Grundschule enge Beziehungen pflege. Aber als ich vor Jahren von der Stilrichtung „Steampunk“ erfuhr, stellte ich fest, dass dieses genau das ist, was mir wohl schon mein Unterbewusstsein die ganzen Jahre vorgaukelte: Das ist es!.
Peng! Genau, da war es. Und passte wie die Faust aufs Auge. Und die Reise mit meiner Frau in einem Flugmob… äh Wohnmobil nach Belgien war der endgültige Auslöser. Daher gibt es Luftschiffe, die denen der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg ähneln. Die Architektur habe ich, und das muss ich ehrlich gestehen, vom mittlerweile geadelten Architekten François Schuiten übernommen, der zusammen mit Benoît Peeters eine eigene Welt für seine „Grafischen Novellen“ geschaffen hat, die Welt der „Geheimnisvollen Städte“ (im Internet suchen) und ich habe sie mit deren Erlaubnis weitergeführt. Dieser Roman heißt dann auch „Die Suche nach den Geheimnisvollen Städten“
Im nächsten Roman bekam ich Hilfe von Sir Terry Pratchett, Professor Steven Hawking und Nicola Tesla. Der Titel lautet „Rettet die Nomen, und dann die Welt“
Nach diesem sehr anstrengendem Teil versuchte ich mit meinem Freund Holger dem Geheimnis der „Freien Energie“ auf die Spur zu kommen, um ohne Kosten Energie für alle zu schaffen. Dieser Roman trägt den Titel „Ӕtherraumgarn“.
Und ganz verrückt wird es im vierten Teil der Reihe, denn hierin zaubert Holger mit mannigfaltigen Apparaturen und viel Programmstrickerei eine „Unnatürliche Intelligenz“.
Aber ich will nicht zu viel verraten, denn sie, liebe Leser, sollen sich selbst den Spannungsbogen erarbeiten. Sodass in ihrem Kopf meine Steampunk- und Science-Fiction-Welt in Bildern, Geräuschen und dem exotischen Geruch ferner und doch so naher Welten entsteht.
Und wenn ich die Zeit und die Ruhe zum Schreiben finde, wird die Buchreihe weiter fortgesetzt
Alles spielt sich in einem Steampunk- und Fantasy-Universum ab.
Mittlerweile bin ich 66 Jahre alt und fühlt sich durch die Schriftstellerei so jung wie nie!