Es war im Sommer 2017, als ich - auf Usedom im Strandkorb liegend - den Entschluss fasste, ein Buch zu schreiben. In der heutigen Zeit von Smartphone und Tablet stellt es ja auch kein Problem mehr dar, wenn man dabei mal nicht auf Schreibmaschine oder PC zugreifen kann.
Kurios war die Situation allerdings. Während sich ringsherum gutgelaunte Urlauber und fröhliche Kinder dem Sonnenbaden, Burgenbauen und Ostseeplantschen hingaben, erweckte ich auf meinen Mobilgeräten finstere Gestalten zum Leben.
Als Freizeitautor hat es dann allerdings fast ein Jahr gedauert, bis ich unter "Neun Tage der Angst" einen Schlußstrich ziehen konnte.
Wobei ich anfangs nicht gedacht hätte, das Schreiben soviel Spaß machen kann. Das wiederum bedeutet, dass meinem ersten Roman sehr wahrscheinlich ein zweiter folgen wird.
Vorab sei nur soviel verraten: Finstere Gestalten wird es wieder geben.