Maximilian Mitera verfügt als operativer Analyst über eine jahrzehntelange praktische Erfahrung bei spezialisierten Einheiten der Polizei, den Sicherheitsbehörden und beim Nachrichtendienst. Er war beteiligt an zahlreichen Lagebilderstellungen bei zu erwartenden gewalttätigen Konflikten, Hunderten von Vorbereitungen und Durchführungen von Festnahmen gewaltbereiter Straftäter, Hunderten operativer und zum Teil verdeckter Aufklärungsmaßnahmen im Bereich gewaltbereiter Gruppen. Zu seinen Aufgaben gehören
strategische und taktische Maßnahmen im Umfeld von Gewaltkonflikten bis hin zu diversen
Informationsbeschaffungsmaßnahmen in fast allen Bereichen polizeilicher und
nachrichtendienstlicher Phänomene. Seine besondere Stärke liegt darin, bestehende
Situationen oder Prozesse zu analysieren und die Entwicklungen von Situationen und
Personen sichtbar zu machen.
Die vorgestellte ROMI-Methode (geschützter Markenbegriff) von Maximilian Mitera basiert
auf seinem privaten Studium wissenschaftlicher Methoden in der Psychologie und dem
Bedrohungsmanagement an verschiedenen Instituten, Hochschulen, und im direkten
Austausch mit Spezialisten verschiedener Disziplinen. Sie stellt im Ergebnis ein privates
Engagement auf der Suche nach einer praktikablen Methode dar, erkannte
Gefahrenentwicklungen für Entscheider belastbar darzustellen, um bereits präventiv
eingreifen zu können, noch bevor ein Schaden eintritt.
Maximilian Mitera verfügt über besondere Fähigkeiten im Bereich der analytischen
Vernehmungs- und Gesprächslehre sowie in seinem Aufgabenbereich des internationalen
Extremismus und Terrorismus. Sein persönlich motiviertes lebenslanges Interesse im Bereich
Extremismus hat er durch zahlreiche private Fortbildungen ergänzt, insbesondere im Bereich
der Radikalisierungsprävention und der Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus.
Weitere Infos unter: www.romi-methode.de