Maiken Brathe, 1970 in Hamburg geboren, wuchs auf dem platten Land Schleswig-Holsteins auf, die Heimat ihrer Romanfiguren. Sie studierte Germanistik, Journalistik und Politische Wissenschaften.
»Life can be a witch« – der Weg zur Schriftstellerei war verhext, aber inspirierend für Kurzgeschichten in Literaturzeitschriften und Anthologien. Neben Maiken Brathes Debütroman »Tilda« erschien 2021 ein Sachbuch über die Sterbebegleitung ihrer Mutter (»Leg schon mal die Handtücher auf die schönsten Wolken. Wie man mit Würde den Kampf gegen Krebs verliert«, Adakia).
2022 folgte ihr Roman »Klaus muss raus« und just 2023 »Tünde weiss alles«.
Als bekennendes Nordlicht lebt sie in der Nähe von Marsch und Elbe in Elmshorn und fotografiert Menschen und Schafe »op’n Diek«. Sie ist Gewinnerin u.a. des Uli-Horn-Preises 2008 und Preisträgerin des Edgar-Stene-Prize 2018.
www.maikenbrathe.com
Maiken Brathe auf Instagram :
https://www.instagram.com/maiken.brathe
Autorinfoto: Inke Valentin