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Roman "ALS SEI ALLES LEICHT":
SWR-Bestenliste im Februar und März 2025
„Die Frauen sind nicht nur den Naturgewalten, sondern auch männlicher Gewalt ausgeliefert, von der sie zwischen den Fronten hin- und hergetrieben werden. Ein beklemmender Text auf gerade einmal 120 Seiten, den Conrad auf Basis der Erzählungen ihrer Mutter geschrieben hat, wie sie im Nachwort berichtet.“
SWR-Bestenliste
STIMMEN In PRESSE UND RADIO:
"Ein gegenwärtiges Buch, dicht und meisterhaft erzählt."
Denis Scheck, WDR3 Mosaik
„Die sprachliche Eleganz, mit der Conrad die emotionalen Höhen und Tiefen ihrer Figuren einfängt, macht den Roman zu einem literarischen Erlebnis.“
Sibylle Kranich, Badische Neueste Nachrichten
„Der Roman beschreibt die Erfolgsstrategien von Propaganda, die Loslösung von ihr und die Möglichkeit, die Realität anzuerkennen. Vor dem Hintergrund des weltweit erstarkenden Nationalismus kommt er genau zur richtigen Zeit.“
Lucy Müller-Heuser, Berliner Morgenpost
„Als sei alles leicht ist ein kurzer Roman wie eine Skizze, mit wenigen Strichen entstehen auf wenigen Seiten ganze Nachkriegsschicksale vor dem Lesenden, die für das Leben vieler Frauen in dieser Zeit stehen dürften.“
Katharina Herrmann, Kulturgeschwätz
„Eine vielschichtige Erzählung aus den Perspektiven der Frauen, die einen nicht kalt lässt. Dabei wird die Schuldfrage sensibel thematisiert, ohne das Mitgefühl für die Protagonistinnen zu verlieren.“
Henrike Lehmann, ekz Bibliotheksservice
„Ich bin völlig überwältigt… dieses Buch ist einfach unglaublich poetisch, tiefgehend, hart und einfühlsam geschrieben. Puh. Ich habe es in einem Rutsch verschlungen. … Es ist eine Geschichte von Überleben, von mutigem Durchhalten und dem Überwinden von inneren und äußeren Dämonen. Trotz all der Dunkelheit bleibt das Buch auch eine Geschichte der Hoffnung, der Selbstbefreiung und Stärke.“
Antonia von Wissel, Lesefin
„Das Herausragende an Elfi Conrads Roman ist ihre Art des Erzählens. Jede der Frauen hat ihre eigene Perspektive auf das Geschehen und für jede hat sie einen eigenen Ton gefunden.“
Stephanie von Oppen, Lesart / Deutschlandfunk Kultur
„Elfi Conrads klare, schlichte Sätze treffen den Ton der Erfahrungsberichte Überlebender, leise, aber voller Kraft, und berühren tief. Die Perspektive verschiebt sich, kommt den Figuren ganz nah und greift dann wieder vor, erinnert uns daran, dass wir Beobachtende aus der Zukunft sind. Es ist wichtiger denn je, dass wir uns vergegenwärtigen, wie einfach Nationen in den Faschismus abrutschen. Aber auch, dass er überwunden werden kann.“
Elisabeth Dietz, Bücher-Magazin
„Elfi Conrads Roman kommt gerade richtig in einer Zeit, in der viele von uns vergessen zu haben scheinen, wie viele unserer Eltern und Großeltern Flüchtlinge waren. … Auch wenn wir nun von ,Geflüchteten‘ statt von ,Flüchtlingen‘ sprechen, sind in unseren Köpfen die alten Vorbehalte immer noch existent. Leider leisten die entsetzlichen Taten Einzelner diesen alten Denkmustern Vorschub. Dagegen steht das Buch von Elfi Conrad. Schon deshalb ist ihr Roman unbedingt empfehlenswert.“
Elke Trost, Egotrip-Blog
„Elfi Conrads Als sei alles leicht ist ein nachhaltig bewegender Roman über Flucht, Schuld, Verstrickung und sexualisierte Gewalt. Ein beklemmendes Zeitzeugnis, gerade heute von großer Aktualität.“
Horatio-Bücher
„Schneeflocken wie Feuer: Das war ein absoluter Überraschungserfolg vor zwei Jahren, scheinbar aus dem Nichts kam diese Autorin Elfi Conrad, dieser Roman über das Aufwachsen einer jungen Frau in den prüden 1960er-Jahren der BRD, Dora heißt die Frau, um die es geht. Und Elfi Conrad war damit in Talk-Sendungen zu Gast, das Buch stand unter anderem auf der SWR-Bestenliste, und das mit Ende siebzig. … Jetzt erzählt sie sehr eindrücklich von der Flucht von vier schlesischen Frauen in den letzten Monaten des Krieges 1945. … Ein Buch, das auch ein Denkmal ist für die eigene Mutter, in dem Erfundenes mit wahrer Familiengeschichte vermischt wird: Als sei alles leicht.“
Anne-Dore Krohn, radio eins / Die Literaturagenten
„Conrad erzählt vom Moment, wo der dünne Firnis der Zivilisation aufplatzt. … Ihr blutjunger und sehr zeitgemäßer Roman Als sei alles leicht erinnert daran, dass rape culture in Deutschland schon fest verankert war, als es noch kein Wort dafür gab.“
Denis Scheck, ARD/Druckfrisch
Roman „SCHNEEFLOCKEN WIE FEUER":
Der Roman ist auf Platz 1 der SWR-Bestenliste und Buch des Monats des NDR.
Außerdem wurde er von Denis Scheck in „druckfrisch“ empfohlen. In der Sendung „lesenswert", die im Burda-Museum gedreht wurde, kann man einem Gespräch zwischen Denis Scheck und mit mir zusehen.
Im WDR 3 wurde ein interessantes Gespräch zwischen Insa Wilke und mir gesendet.
STIMMEM IN PRESSE UND RADIO:
„Schneeflocken wie Feuer lässt sich in seiner kühlen, oft selbstironischen Sachlichkeit und seinen Fragen nach weiblicher Selbstbestimmung und weiblichem Begehren durchaus vergleichen mit den Romanen von Annie Ernaux, Colette oder Simone de Beauvoir.“
Beate Tröger, Büchermarkt/Deutschlandfunk
„Für ihr Erleben hat Elfi Conrad eine Sprache gefunden, die sinnliche Erfahrung stark nachvollziehbar macht, die etwas, das schwer zu beschreiben ist, sehr dicht umkreist.
Katharina Manzke, Bücher Magazin
„Es ist ein Buch, das mich in Bann geschlagen hat, verzaubert, regelrecht in andere Sphären verschlagen. … Eine hinreißende Prosa.“
Denis Scheck, WDR2 Buchtipp (Radio)
„Was einen aber so für dieses Buch einnimmt, ist Doras unbändige Energie, dieser unbedingte Lebenswille, der so elendig unterdrückt wird.
Insa Wilke, Süddeutsche Zeitung
„Eine absolute Entdeckung. Dieses Buch katapultiert einen direkt zurück in die 1960er Jahre …
Anne-Dore Krohn, rbb Kultur
„Lebenserfahrung gepaart mit einem frischen Blick auf die Welt. Das macht Elfi Conrads Roman so lesenswert.“
Yasemin Ergin, NDR Kultur, Das Journal, Fernsehbeitrag
„Das Besondere am Roman: Die fast 80-jährige Erzählerin kommentiert die Geschichte immer wieder aus der heutigen Sicht einer emanzipierten Frau. Schneeflocken wie Feuer ist unser NDR Buch des Monats.“
NDR Kultur, Das Journal
„Am Beispiel eines freien Falls in die Schulklassen und Beatkeller der sechziger Jahre, aus der Perspektive der alten wie der jungen Frau, scheint Phil Miras/Elfi Conrads in früheren Büchern bewiesene Fähigkeit auf, mitreißende Handlung, psychologische Analyse und Portrait einer Zeit zu verweben.“
Bodo Morshäuser
„Das ist nicht nur klug und zeitgeschichtlich erhellend, sondern auch in lauter Sätzen geschrieben, die einstechen wie Nadeln.“
Martin Lechner