Das erste Buch von Michael Caesar Mau hieß: Der Tod des Märchenprinzen. Leider blieb das Buch unveröffentlicht. Michael schrieb es für eine Frau, für eine nicht erwiderte und unerfüllte Liebe. Das Buch sollte ihr Herz erreichen. Für die volle Romantik schrieb er es auf einer Schreibmaschine. Die Fehler korrigierte er mit Tipp-Ex. Es hat nichts geholfen.
Michael Caesar Mau ist inspiriert durch die großen Existenzialisten wie Jean-Paul Sartre und Albert Camus, aber auch von Hermann Hesse („Dass jede Liebe ihre tiefe Tragik hat, ist doch kein Grund nicht mehr zu lieben!“) und vor allem durch Milan Kunderas „Die unendliche Leichtigkeit des Seins.“
Michael Caesar Mau ist Sylt Fan und regelmäßiger Besucher. Er liebt das Leben, steht tatsächlich auf schnelle offene Autos und zeitgenössische Uhrenkunst.
Den Roman, den er schon immer gerne schreiben wollte: „Auf der staubigen Straße am Rande der Zeit.“