kheprias A.

Kheprias A. ist ein Philosoph und Essayist, dessen Arbeit sich auf Bewusstsein, Philosophie des Geistes und nichtduale Traditionen konzentriert. Er verfügt über einen akademischen Hintergrund in Philosophie sowie über eine zusätzliche, in den Vereinigten Staaten zertifizierte berufliche Ausbildung im Bereich der klinischen Untersuchung kognitiver und wahrnehmungsbezogener Prozesse.

Kheprias A. ist das vom Autor gewählte Pseudonym und die verlegerische Identität eines Forschungs- und Publikationsprojekts, das sich dem Bewusstsein, der Philosophie des Geistes, den Kognitionswissenschaften und den nichtdualen Traditionen widmet.

Inspiriert von der Wurzel Khepri, die traditionell mit Transformation und Erneuerung verbunden wird, entwickelt sich das Projekt entlang zweier eigenständiger, jedoch komplementärer Forschungsrichtungen: einer wissenschaftlichen und einer traditionellen, die beide auf die Erforschung menschlicher Erfahrung und des Bewusstseins ausgerichtet sind.

Sein Werk ist in verschiedene eigenständige Reihen gegliedert.

Die Reihe T-Reality entwickelt eine systematische Untersuchung der Philosophie des Geistes, von Selbstmodellen, Predictive Processing, Identität, Wahrnehmung und Bewusstsein aus einer rigorosen wissenschaftlichen Perspektive, ohne metaphysische Elemente in ihre Arbeitsmethodik einzuführen. Diese Bereiche werden bewusst voneinander getrennt gehalten: Traditionelle Lehren werden ohne Reduktionismus behandelt, während wissenschaftliche Forschung ohne spirituelle oder metaphysische Überlagerungen durchgeführt wird.

Die Meister des Einen stellt die bedeutenden nichtdualen Traditionen vor – Advaita Vedānta, die Navnath–Inchagiri Sampradaya, Zen, den Madhyamaka-Buddhismus, den klassischen Taoismus und die westliche Tradition des Einen – wobei jede Tradition in ihrer eigenen Integrität und ohne Synkretismus behandelt wird. Mögliche Resonanzen zwischen ihnen bleiben dem eigenen Verständnis des Lesers überlassen.

Die Fortgeschrittene Reihe konzentriert sich insbesondere auf Advaita Vedānta und die Navnath–Inchagiri-Linie und behandelt sie als unterschiedliche, jedoch konvergierende Ausdrucksformen der Nicht-Identifikation.

Kein konzeptioneller Teil dieses Werkes wird durch Systeme künstlicher Intelligenz erzeugt; jegliche externe Unterstützung beschränkt sich ausschließlich auf redaktionelle und technische Aspekte.

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