Alexandra Kehrer

Alexandra Kehrer, Jahrgang 1973, schreibt über das, was wir fühlen, aber selten aussprechen. Ihren klaren Blick auf das Leben, auf das Menschsein in all seinen Facetten, verpackt sie in fesselnde Essays, die emotional berühren, ohne ins Esoterische abzudriften. Dem rationalen Ausdruck stellt sie bewusst emotionale Tiefe gegenüber und verwebt beides zu einer Sprache, die zwischen Philosophie und Gefühl, zwischen Klartext und Intuition balanciert. Kein psychologisches Schönreden, kein Chichi - stattdessen Reflexion mit Rückgrat. Mal nachdenklich, mal tröstlich, mal mit einem Augenzwinkern, aber immer authentisch. Die Worte treffen oft direkt, sind tief, manchmal unbequem und gern auch mit einem Hauch Sarkasmus und Ironie gewürzt. Kein erhobener Zeigefinger, sondern ein Spiegel mit ehrlichem Licht. Wer sich traut hinzusehen, findet zwischen den Zeilen kein Konzept, sondern ein Gefühl. Und vielleicht sogar ein Stück von sich selbst.