P.J. Prince

Schon als Kind war für mich die Horrorliteratur mehr als nur Unterhaltung: Sie war eine Tür in eine andere Welt, ein sicherer Ort, an dem man sich gruseln durfte, ohne je wirklich in Gefahr zu sein.

„Horror ist für mich kein Genre. Es ist ein Gefühl.“

Das Schreiben begann jedoch aus einem unerwarteten Grund: meinen Kindern. Ursprünglich wollte ich nur für sie kleine Geschichten verfassen – harmlose Abenteuer, die Fantasie und Neugier wecken sollten. Doch schon bald mischten sich dunklere Töne hinein. So entstand eine Mischung aus Spannung, Gänsehaut und einem Augenzwinkern, die meine Bücher bis heute prägt.

„Horror darf gruseln – aber er darf auch Spaß machen.“

Heute schreibe ich für Jugendliche und Erwachsene, die Lust auf atmosphärische, spannende und leicht sarkastische Horrorliteratur haben. Ob Geister, Monster oder unerklärliche Phänomene – im Zentrum stehen immer Figuren, die man lieben, hassen oder beides zugleich kann.

„Die besten Geschichten entstehen dort, wo Alltag und Albtraum sich berühren.“