Chris Staedter stammt aus Hilden (NRW) und studierte Germanistik und Musikwissenschaft
an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität-Bonn und der Ruhr-Universität Bochum. Nach freien Assistenzen trat sie ihr erstes Festengagement 1999 an der Kölner Oper an. Es folgten das Aalto Theater, Essen, und die Städtischen Bühnen Osnabrück, bevor sie als Künstlerische Betriebsdirektorin und Stellvertretende Intendantin an das Theater Erfurt wechselte, wo sie erstmals auch Regie führte ("Salome" und "La clemenza di Tito").
Seit 2016 ist sie im Künstlerischen Produktions- und Vertragsmanagement an der Deutschen Oper Berlin tätig und lebt mit ihrem Mann, dem gemeinsamen Kind und zwei Dackelmädchen in Steglitz.
2025 erschienen ihre ersten beiden Kriminalromane ("Hardt am Abgrund" und Kaiserschmarrn mit Todesfall") im Ullstein-Verlag, sowie eine weihnachtliche Kurzgeschichte in einer Anthologie bei Pattloch.
2026 werden ihre Krimis als Reihe in zwei Bänden fortgesetzt ("Hardt am Limit" und "Germknödel mit Todesfall").
Im Frühjahr 2027 gibt Chris Staedter im Ullstein-Verlag ihr Taschenbuch-Debüt.