Andreas Weber

Andreas Weber, Jahrgang 1963, schreibt seit Jahren an der Schnittstelle von Geschichte, Kultur und Philosophie – und das nicht ohne persönlichen Grund. Sein Nachname, „Weber", war der Ausgangspunkt für eines seiner bekanntesten Werke: Die Weber – Eine Kulturgeschichte des Webhandwerks, eine umfassende Erkundung eines der ältesten Handwerke der Menschheit.

Dieses Gespür für die Verbindung von persönlicher Herkunft und historischer Tiefe prägt sein gesamtes Schaffen. In seinen historischen Romanen – zuletzt Das Blutgericht, ein Roman über den Schlesischen Weberaufstand von 1844 – verleiht er vergessenen Epochen und Menschen eine Stimme, ohne dabei die historische Genauigkeit aus den Augen zu verlieren.

Parallel dazu stellt er in seiner philosophischen Sachbuchreihe große Fragen unserer Zeit: Ist Gott noch zeitgemäß? und Ist Gott notwendig? nähern sich Religion und Glauben mit dem kühlen Blick des Zweiflers und dem ehrlichen Respekt des Denkers.

Andreas Weber lebt und schreibt hier im schönen Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg. Seine Bücher erscheinen im Selbstverlag über KDP und sind als E-Book sowie als Taschenbuch und Hardcover erhältlich.