Chris Grimm schreibt Noir-Psychothriller, in denen München zur zweiten Hauptfigur wird. Föhn, Alter Südfriedhof und Auer Mühlbach. Die Stadt, wie sie kein Reiseführer kennt.
Sein Debüt »Der Kopist« ist der Auftakt der Munich Noir-Reihe um Kommissar Hans von Barbeleben: krank, einsam, zynisch aufgrund eines traumatischen Verlusts.
Wo andere Krimis auf Oktoberfest-Postkarten enden, beginnt Grimm in Giesing, in der LMU-Bibliothek, im Sicherheitstrakt IV der JVA Stadelheim.
Grimm lebt in München, schreibt in der Nähe des Auer Mühlbachs. Seine Regel: keine Pastellfarben.
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