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Welches Buch gewinnt den Oscar für “Bester Film 2016”?

Bald ist es wieder soweit – die Oscars werden verliehen! Am 28. Februar richten sich alle Augen auf Hollywood, wo die Größen des Filmgeschehens über den roten Teppich gleiten, einige in der Hoffnung die goldene Trophäe mit nach Hause zu nehmen.

Das heutige Datum – der 14. Januar – ist dabei von besonderer Bedeutung. Seit heute sind die Nominierungen für die diesjährigen Anwärter in den 24 verschiedenen Kategorien bekannt.

An erster Stelle wie immer der begehrte Titel „Bester Film“. Dieses Jahr könnte man die Liste allerdings beinahe auch mit „Bestes Buch“ überschreiben, denn fünf der acht Filme basieren auf einer Romanvorlage:

The Big Short

 

 

 

The Big Short – Wie eine handvoll Trader die Welt verzockte von Michael Lewis (2011)

(Orig.: The Big Short – Inside the Doomsday Machine)

 

Brooklyn

 

 

 

 

Brooklyn von Colm Tóibín (2010)

(Orig. Brooklyn)

 

Der Marsianer

 

 

 

Der Marsianer – Rettet Mark Watney von Andy Weir (2015)

(Orig.: The Martian)

 

 

The Revenant

 

 

 

Der Totgeglaubte von Michael Punke (2015)

(Orig.: The Revenant)

Als Film tie-in wird das Buch außerdem nochmal unter dem Filmtitel The Revenant – Der Rückkehrer im Piper Verlag veröffentlicht

Raum

 

 

 

 

Raum von Emma Donoghue (2010)

(Orig.: Room)

 

 

 

 

Auch wenn die übrigen drei Filme nicht direkt auf Romanen basieren, gibt es dennoch auch hier genügend Lesematerial:

Bridge of Spies – Der Unterhändler

Der Film basiert zum Teil auf den Memoiren Strangers on a Bridge (1964) von James Donovan und außerdem auf dem Sachbuch Bridge of Spies (2010) von Giles Whittell

Mad Max: Fury Road

Zum Film gibt es das Buch Mad Max: Fury Road (2015) worin die Vorgeschichte zum aktuellen Film erzählt wird.

Spotlight    

Die interessante Geschichte der Spotlight-Teams vom Boston Globe kann im Buch Betrayal. The Crisis in the Catholic Church (2003) nachgelesen werden. Außerdem sind die mit dem Pulitzer Preis ausgezeichneten Artikel auch weiterhin beim Boston Globe nachzulesen.

Wie man es auch dreht und wendet, irgendwie hat jeder der acht nomienierten Filme auch sein Buch. Oder anders gesagt, jedes der Bücher hat jetzt auch einen Film.

Auf den Gewinner müssen wir noch sechs Wochen warten, also noch eine Menge Zeit zum Lesen oder Ansehen! Viel Spaß!

Die Inspiration zum Film – Oscar-Edition

Diese Übersicht ist für alle, die beim Anschauen eines Films gerne „Das Buch war viel besser als der Film!“ sagen!  Unter den Filmen, die für den Oscar nominiert sind, finden sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Literaturverfilmungen, die wir hier für euch zusammengefasst haben. Aber haltet euch ran mit dem Lesen, die Oscar-Verleihung findet bereits am 22. Februar statt!

Update: Nach der Preisverleihung haben wir unsere Liste aktualisiert und um die Oscar-Prämierungen ergänzt.

hodgens-enigmaThe Imitation Game – Ein streng geheimes Leben erzählt auf drei Zeitebenen des britischen Kryptoanalytikers Alan Turing, der während des zweiten Weltkriegs maßgeblich an der Entschlüsselung der deutschen Codierungs-Maschine Enigma beteiligt war. Das Oscar-nominierte Drehbuch basiert auf der Biografie Alan Turing, Enigma von Andrew Hodges. Insgesamt war der Film in 8 Kategorien nominiert und wurde als Bestes adaptiertes Drehbuch ausgezeichnet.

kyle-sniperDer American Sniper Chris Kyle lieferte mit Sniper: 160 tödliche Treffer – Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus selbst die Buchvorlage für den biografischen Film über den erfolgreichsten US-Scharfschützen. Neben Nominierungen für Hauptdarsteller Bradley Cooper und Regisseur Clint Eastwood ging der Film unter anderem auch in den Kategorien Bester Film und Bestes Adaptiertes Drehbuch ins Rennen. Bis auf einen Oscar für den Besten Tonschnitt ging er aber leer aus.

hawking-dimensionenAuch der in 6 Kategorien nominierte Film Die Entdeckung der Unendlichkeit basiert auf einer autobiografischen Vorlage. In ihren Memoiren Die Liebe hat elf Dimensionen: Mein Leben mit Stephen Hawking erzählt die Ex-Frau des berühmten theoretischen Physikers die Geschichte ihrer Liebesbeziehung, die vom Ausbruch seiner motorneuronalen Erkrankung überschattet wird. Eddie Redmayne wurde für seine eindringliche Darstellung von Stephen Hawking als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.

Der grosse Trip von Cheryl StrayedIn Der große Trip – Wild geht Hauptdarstellerin Reese Witherspoone auf Wanderung entlang des Pacific Crest Trails im Westen der USA. Diese 1.800 Kilometer lange Wanderung hatte auch Buchautorin Cheryl Strayed Mitte der 90er Jahre unternommen und ihre Erlebnisse in Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst verarbeitet. Neben Witherspoone war auch Nebendarstellerin Laura Dern für einen Oscar nominiert.

flynn-gone-girlReese Witherspoone ist auch maßgeblich am Erfolg der Romanverfilmung Gone Girl – Das perfekte Opfer beteiligt. Nachdem bekannt wurde, dass Witherspoones Produktionsfirma die Filmrechte des Krimidramas gekauft hatte, entwickelte sich ein regelrechter Hype um das Buch. Autorin Gillian Flynn selbst verfasste das Drehbuch. Rosamund Pike wurde für ihre schauspielerische Leistung bei der Verkörperung der skrupellosen Amy Dunne mit einer Nominierung als Beste Hauptdarstellerin gewürdigt.

zweig-ungeduldGrand Budapest Hotel stellt nur indirekt eine Romanverfilmung dar: Während es keine konkrete Buchvorlage für den Film gibt, wurde Regisseur Wes Anderson durch drei Romane von Stefan Zweig inspiriert: Ungeduld des HerzensDie Welt von Gestern und Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau. Eine der zentralen Figuren des Films, die nur als Der Autor bekannt ist, ist sogar direkt an den österreichischen Schriftsteller angelehnt. Auch die verschiedenen miteinander verwobenen Zeitebenen des Films stellen eine Anspielung auf Zweig dar, der diese Technik in vielen seiner Kurzgeschichten verwendete. The Grand Budapest Hotel war mit seinen vier Auszeichnungen in den Kategorien Bestes Szenenbild, Bestes Kostümdesign, Beste Filmmusik und Bestes Make-up und beste Frisuren einer der Abräumer des Abends.

genova-gesternIn Still Alice – Mein Leben ohne Gestern verkörpert Julianne Moore eine Linguistik-Professorin, bei der Alzheimer diagnostiziert wird. Das Drama basiert auf dem Roman Mein Leben ohne gestern von Lisa Genova. Moore wurde für ihre schauspielerische Leistung mit dem Oscar für die Beste Hauptdarstellerin belohnt.

 

 

Habt ihr die nominierten Filme angeschaut und/ oder die Buchvorlage gelesen?

Die Inspiration zum Film – Thérèse Raquin

Habt ihr auch schon einmal einen Film gesehen und erst hinterher erfahren, dass er eigentlich auf einem Buch basiert? Oder die Zeit vergessen und es einfach nicht geschafft den Roman vor dem Film zu lesen? Die Meisten sind sich einig: die Leseerfahrung ist immer besser als das Kinoerlebnis. Die Reihe „Die Inspiration zum Film“ rückt Bücher in den Fokus, die in naher Zukunft auf der großen Leinwand zu sehen sein werden, mit der Idee: Erst das Buch, dann das Popcorn!

zolaDer Stoff des Romans wurde bereits mehrfach verfilmt – vom italienischen Stummfilm aus dem Jahr 1915 bis hin zur südkoreanischen Produktion von 2009.

1867 erschienen, brachte der Roman Thérèse Raquin dem damals 27-jährigen Émile Zola den Durchbruch in Paris. Zu diesem Zeitpunkt waren Skandale für das Pariser Lesepublikum schon nichts ungewöhnliches mehr. Bereits 1857 begeht in Flauberts Madame Bovary eine Frau Ehebruch und auch die damals als anstößig aufgefassten Gedichte von Baudelaire, erschienen in seinem Gedichtband Die Blumen des Bösen, lösten einen literarischen Skandal aus.

Dies war mit Zolas Werk nicht anders. Der Roman erzählt die Geschichte der Hauptfigur Thérèse Raquin, die zusammen mit ihrem Stiefbruder Camille bei seiner Mutter Madame Raquin aufwächst. Diese besteht später auf eine Heirat zwischen den beiden, die jedoch zu einer glück- und leidenschaftslosen Ehe führt. Thérèse beginnt daraufhin eine Affäre mit Camilles Freund Laurent, aus der eine leidenschaftliche Beziehung erwächst. Um ihre Beziehung auch offen ausleben zu können, schmieden beide den Plan, Camille umzubringen.

Die amerikanische Verfilmung des Werkes mit dem Titel In Secret feierte bereits im Februar 2014 in den USA Premiere, in Deutschland wird der Film wahrscheinlich nur als DVD erscheinen. In den Hauptrollen sind Elizabeth Olsen, Tom Felton, Oscar Isaac und Jessica Lange zu sehen.

Die Inspiration zum Film – Dark Places + Gone Girl

Habt ihr auch schon einmal einen Film gesehen und erst hinterher erfahren, dass er eigentlich auf einem Buch basiert? Oder die Zeit vergessen und es einfach nicht geschafft den Roman vor dem Film zu lesen? Die Meisten sind sich einig: die Leseerfahrung ist immer besser als das Kinoerlebnis. Die Reihe „Die Inspiration zum Film“ rückt Bücher in den Fokus, die in naher Zukunft auf der großen Leinwand zu sehen sein werden, mit der Idee: Erst das Buch, dann das Popcorn!

12432507240Stephen King lobte sie als ernst zu nehmende, scharfzüngige, bösartige und bezwingende Geschichtenerzählerin mit einem Hang zum Makaberen. 2006 erschien der erste Roman, Cry Baby, der amerikanischen Autorin Gillian Flynn, mit dem sie sofort großes Aufsehen erregte. Ihr zweites Buch Dark Places erschien 2009 und wurde ein ebenso großer Erfolg. Ihr letzter Roman, Gone Girl, stand monatelang auf Platz 1 der New York Times- Bestsellerliste und wurde mehr als 3 Millionen mal verkauft. Alle drei Werke sollen verfilmt werden.

Dark Places erzählt die Geschichte einer Frau, die als Kind als einzige ein Massker überlebt hat. Nachdem sie mitangesehen hat, wie ihre zwei Schwestern und ihre Mutter in einem scheinbar satanischen Kultritual getötet wurden, belastet sie mit ihrer Zeugenaussage ihren Bruder vor Gericht. 25 Jahre später trifft sie auf eine Gruppe von Amateurermittlern, die von der Unschuld ihres Bruders überzeugt sind. Nun muss sie sich der Vergangenheit stellen und untersuchen, was wirklich in jener Nacht geschehen ist.

Der Film wird im September in den amerikanischen Kinos anlaufen. Der deutsche Kinostart steht noch nicht fest. Regisseur und Drehbuchautor ist der Franzose Gilles Paquet-Brenner. In den Hauptrollen werden Charlize Theron, Chloe Grace Moretz und Nicholas Hoult zu sehen sein.12710388214

Auch die zweite Adaption verspricht viel Spannung. In Gone Girl sucht ein Ehemann nach seiner Frau, die an ihrem 5. gemeinsamen Hochzeitstag spurlos verschwindet. Die Polizeit verdächtigt sofort Nick. Auch die Freunde seiner Frau Amy bezeugen, dass sie Angst vor ihrem Ehemann hatte. Nick schwört jedoch, dass das nicht wahr ist. Auf seinem Computer findet die Polizei seltsame Hinweise und plötzlich erhält Nick sonderbare Anrufe. Was ist mit seiner Frau geschehen?

David Fincher, namenhafter Regisseur von Filmen wie Fight Club oder Panic Room, übernimmt bei der Verfilmung des Buches die Regie. In den Hauptrollen sind Ben Affleck und Rosamund Pike zu sehen. Deutscher Kinostart ist der 2. Oktober 2014.

Wir wünschen Euch ein spannungsgeladenes und packendes Lese- und Filmvergnügen!

Die Inspiration zum Film – The Hundred-Foot Journey

Habt ihr auch schon einmal einen Film gesehen und erst hinterher erfahren, dass er eigentlich auf einem Buch basiert? Oder die Zeit vergessen und es einfach nicht geschafft den Roman vor dem Film zu lesen? Die Meisten sind sich einig: die Leseerfahrung ist immer besser als das Kinoerlebnis. Die Reihe „Die Inspiration zum Film“ rückt Bücher in den Fokus, die in naher Zukunft auf der großen Leinwand zu sehen sein werden, mit der Idee: Erst das Buch, dann das Popcorn!

12876192147Chocolat meets Slumdog Millionaire – so schreibt der Piper Verlag über den bei ihm erschienenen internationalen Bestseller Madame Mallory und der kleine indische Küchenchef (engl.: The Hundred-Foot Journey) des amerikanischen Schriftstellers Richard C. Morais.

Seine früheste Erinnerung ist der Duft von scharfem Curry. Hassan Haji wird über dem florierenden Restaurant seines Großvaters in Mumbai geboren und entwickelt schon früh ein feines Gespür für verschiedene Gerüche und Geschmäcker. Nach einem traumatischen Erlebnis, zieht es die Familie in das kleine französische Dorf Lumière, wo sie ein indisches Restaurant eröffnet. Dies jedoch ausgerechnet genau gegenüber des renommierten Gourmettempels der berühmten Küchenchefin Madame Mallory, die so gar nicht gut auf die neuen indischen Nachbarn zu sprechen ist. Die Restaurant-Fehde ist vorprogrammiert, zwischen deren Fronten der junge Hassan mit seinem außergewöhnlichen Talent gerät.

Richard C. Morais wurde 1960 in Lissabon geboren und lebte in der Schweiz sowie London. Sein Erstlingswerk erschien 2011 in deutscher Übersetzung und wurde bereits in 29 Sprachen übersetzt. Sein zweites Werk Buddha in Brooklyn erschien Ende 2013 im Piper Verlag.

Der Film wird voraussichtlich am 21. August 2014 in den deutschen Kinos anlaufen, mit Helen Mirren und Manish Dayal in den Hauptrollen. Regisseur ist Lasse Hallström, der passenderweise auch beim Film Chocolat Regie führte. Und wäre das noch nicht genug, wird das Ganze auch noch von Steven Spielberg und Oprah Winfrey produziert. Sicher einen Kinobesuch wert. Aber nicht vergessen: Erst das Buch, dann das Popcorn!

Die Inspiration zum Film – The Giver

Habt ihr auch schon einmal einen Film gesehen und erst hinterher erfahren, dass er eigentlich auf einem Buch basiert? Oder die Zeit vergessen und es einfach nicht geschafft den Roman vor dem Film zu lesen? Die Meisten sind sich einig: die Leseerfahrung ist immer besser als das Kinoerlebnis. Die Reihe „Die Inspiration zum Film“ rückt Bücher in den Fokus, die in naher Zukunft auf der großen Leinwand zu sehen sein werden, mit der Idee: Erst das Buch, dann das Popcorn!

hueterMehrere Romane haben das Thema bereits in verschiedenen Formen aufgegriffen: Ray Bradburys Fahrenheit 451, George Orwells 1984 oder Aldous Huxleys Brave New World sind nur einige Beispiele für jenes Genre, das man als Dystopie bezeichnet und das ein pessimistisches Zukunftbild der Gesellschaft entwirft.

Auch Lois Lowry schildert in ihrem 1993 erschienenen Buch The Giver (dt. Hüter der Erinnerung) eine perfekt organisierte Gesellschaft, in der das Leben des Einzelnen durch den Staat kontrolliert wird. Jeder lebt glücklich und zufrieden ein bis ins kleinste Detail geregeltes Leben. Das Besondere an Lowrys Roman jedoch ist, dass sie das Thema in Form eines Kinderbuchs bzw. coming-of-age Romans präsentiert. In Australien, Kanada und den USA gehört das Werk bereits zum festen Lehrplan und erhielt mehrere Auszeichnungen. The Giver ist der erste Teil einer lose zusammenhängenden 4-bändigen Reihe.

Die Handlung folgt dem zwölfjährigen Jonas, der kurz vor einer der wichtigsten Zeremonien seines Lebens steht. Er erfährt, welchen Beruf er zukünftig ausüben wird, was ihm durch die Ältesten verkündet wird. Er wird zum neuen “Hüter der Erinnerung” ernannt, eine Position, die als die ehrenwerteste in ihrer Gesellschaft angesehen wird. Er soll die Erinnerungen aus längst vergangener Zeit aufbewahren, die in der jetzigen Gesellschaft keine Relevanz mehr besitzen. Auf diese Weise lernt Jonas, was Farben, Sonnenschein, Jahreszeiten und Familienbande sind, ebenso tiefe Emotionen wie Liebe, Freude, aber auch Schmerz und Wut. Er erkennt, dass die Welt doch nicht so perfekt ist wie sie scheint und sieht sich mit einer schwerwiegenden Entscheidung konfrontiert.

Lowry veröffentlichte ihre Version einer vermeintlich perfekten Welt bevor Dystopien wieder zum literarischen Trend wurden. Ihr Gesellschaftsentwurf mag zwar nicht besonders neu sein, jedoch besticht der Roman gerade durch seine Einfachheit und eine kindliche Erzählweise, die das Erzählte umso schockierender wirken lässt. Das Buch macht noch einmal mehr darauf aufmerksam, was es bedeutet, Mensch zu sein und was das Leben so kostbar macht.

Der gleichnamige Film soll im September diesen Jahres in den deutschen Kinos anlaufen. In den Rollen sind u.a. Brenton Thwaites, Jeff Bridges und Meryl Streep zu sehen.