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    Postkartenformat (postalisch nicht verwendet). Sehr gut erhalten. Wassmann debütierte in Gera und spielte an verschiedenen Provinztheatern, bevor er 1896 ans Deutsche Theater Berlin und ab 1898 in den Verband des Neuen Theaters Berlin kam. 1901 kehrte er an das später von Max Reinhardt geführte Deutsche Theater zurück. Zwischen 1914 und 1932 war er auch in zahlreichen Filmen zu sehen u.a. 1927 in "Königin Luise" und 1931 als "Hauptmann von Köpenick". Er starb während einer Filmprobe an einem Schlaganfall. Der bedeutende Photograph und Filmpionier C.H.Louis Held (1851-1927) hatte im Atelier von J.C. Schaarwächter in Berlin gelernt, bevor er zusammen mit dem Photographen C. Steinl 1876 ein erstes eigenes Atelier in Berlin eröffnete. Dieses bestand aber nur kurz, Held trennte sich von seinem Partner und war kurzzeitig Filialleiter einer Hutfabrik. Ab 1879 betrieb er alleine sein zweites Berliner Atelier, bevor er 1882 dann nach Weimar übersiedelte und bald zum Großherzoglichen Hofphotographen avancierte. Neben vielen Bildern der herzoglichen Familie enstanden dort u.a. auch Portraits des alten Franz Liszt. 1905 verlor er aber seinen Titel, da er die verstorbene Großherzogin auf dem Totenbett photographiert und das Bild an die Berliner Presse weitergegeben hatte. Der Herzog war so erbost über diese Indiskretion, daß er Held zu sich bestellte, ihn ohrfeigte und mit einer Peitsche schlug. Um 1900 wandte sich Held auch dem neuen Medium Film zu und nahm ab 1910 erste eigene Dokumentar- und Spielfilme auf, u.a. mit der damals noch völlig unbekannten Lil Dagover. 1912 eröffnete er im Gebäude seines Ateliers auch ein eigenes Lichtspielhaus. 1925 übergab er sein Atelier an seine Tochter und experimentierte in den letzten zwei Jahren vor seinem Tod mit den frühen Techniken der Farbphotographie. Sprache: de.

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    Postkartenformat (postalisch nicht verwendet). Wassmann debütierte in Gera und spielte an verschiedenen Provinztheatern, bevor er 1896 ans Deutsche Theater Berlin und ab 1898 in den Verband des Neuen Theaters Berlin kam. 1901 kehrte er an das später von Max Reinhardt geführte Deutsche Theater zurück. Zwischen 1914 und 1932 war er auch in zahlreichen Filmen zu sehen u.a. 1927 in "Königin Luise" und 1931 als "Hauptmann von Köpenick". Er starb während einer Filmprobe an einem Schlaganfall. Der bedeutende Photograph und Filmpionier C.H.Louis Held (1851-1927) hatte im Atelier von J.C. Schaarwächter in Berlin gelernt, bevor er zusammen mit dem Photographen C. Steinl 1876 ein erstes eigenes Atelier in Berlin eröffnete. Dieses bestand aber nur kurz, Held trennte sich von seinem Partner und war kurzzeitig Filialleiter einer Hutfabrik. Ab 1879 betrieb er alleine sein zweites Berliner Atelier, bevor er 1882 dann nach Weimar übersiedelte und bald zum Großherzoglichen Hofphotographen avancierte. Neben vielen Bildern der herzoglichen Familie enstanden dort u.a. auch Portraits des alten Franz Liszt. 1905 verlor er aber seinen Titel, da er die verstorbene Großherzogin auf dem Totenbett photographiert und das Bild an die Berliner Presse weitergegeben hatte. Der Herzog war so erbost über diese Indiskretion, daß er Held zu sich bestellte, ihn ohrfeigte und mit einer Peitsche schlug. Um 1900 wandte sich Held auch dem neuen Medium Film zu und nahm ab 1910 erste eigene Dokumentar- und Spielfilme auf, u.a. mit der damals noch völlig unbekannten Lil Dagover. 1912 eröffnete er im Gebäude seines Ateliers auch ein eigenes Lichtspielhaus. 1925 übergab er sein Atelier an seine Tochter und experimentierte in den letzten zwei Jahren vor seinem Tod mit den frühen Techniken der Farbphotographie. Sprache: de.