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Verlag: Urban & Schwarzenberg 1972-73, 1972
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Hardcover/Pappeinband i. Zustand: Gut. 17. Aufl. 270 S. Buch im guten Zustand, mit zahlreichen Abb., Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1400.
Porträt. Halbfigur, halbrechts, darunter faksimilierte Unterschrift. Heliogravure von Meisenbach Riffahrt & Co., Verlag August Hirschwald, Maße: 29,5 x 15,5 cm, 1894.
Billroth, (Christian Albert) Theodor (1829 Bergen/Rügen - 1894 Abbazia = heute Opatija, Istrien; einer der bedeutendsten deutschen Chirurgen des 19. Jahrhunderts zugleich mit künstlerischen Talenten ausgestattet. Er verfasste 1896 eine psycho-physiologische Studie "Wer ist musikalisch?", in seiner Wiener Zeit begegnete er Johannes Brahms, der ihm zwei Violinenkonzerte widmete. Die medizinische Laufbahn wurde u.a von Langenbeck gefördert, der ihn 1853 an die Charité holte. 1856 habilitierte B. sich für Chirurgie und pathologische Anatomie. 1860 wurde er Ordinarius für Chirurgie in Zürich; 1867 übernahm er den Lehrstuhl für Chirurgie in Wien. Zu Billroths med. Leistungen gehören u.a. 1873 die erste Exstirpation des Kehlkopfs sowie 1881 die Resektion von Karzinomen am Magenausgang - beide Operationstechniken sind bis heute nach ihm benannt. Er prägte ferner 1874 für die kettenförmig geordneten Bakterien den Begriff Streptokokken).
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Porträt. Brustbild, halblinks, darunter faksimilierte Unterschrift. Radierung, Verlag von S. Schottlaender in Breslau, ca. 18 x 11,5 cm, um 1890.
Billroth, (Christian Albert) Theodor (1829 Bergen/Rügen - 1894 Abbazia = heute Opatija, Istrien; einer der bedeutendsten deutschen Chirurgen des 19. Jahrhunderts zugleich mit künstlerischen Talenten ausgestattet. Er verfasste 1896 eine psycho-physiologische Studie "Wer ist musikalisch?", in seiner Wiener Zeit begegnete er Johannes Brahms, der ihm zwei Violinenkonzerte widmete. Die medizinische Laufbahn wurde u.a von Langenbeck gefördert, der ihn 1853 an die Charité holte. 1856 habilitierte B. sich für Chirurgie und pathologische Anatomie. 1860 wurde er Ordinarius für Chirurgie in Zürich; 1867 übernahm er den Lehrstuhl für Chirurgie in Wien. Zu Billroths med. Leistungen gehören u.a. 1873 die erste Exstirpation des Kehlkopfs sowie 1881 die Resektion von Karzinomen am Magenausgang - beide Operationstechniken sind bis heute nach ihm benannt. Er prägte ferner 1874 für die kettenförmig geordneten Bakterien den Begriff Streptokokken).
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Porträt. Brustbild. Heliogravüre nach dem Gemälde von Ismael Gentz, Photographische Gesellschaft zu Berlin, Nr. 4695, Bild: 32 x 23 cm, Blatt: 41 x 33,5 cm, um 1900.
Billroth, (Christian Albert) Theodor (1829 Bergen/Rügen - 1894 Abbazia = heute Opatija, Istrien; einer der bedeutendsten deutschen Chirurgen des 19. Jahrhunderts zugleich mit künstlerischen Talenten ausgestattet. Er verfasste 1896 eine psycho-physiologische Studie "Wer ist musikalisch?", in seiner Wiener Zeit begegnete er Johannes Brahms, der ihm zwei Violinenkonzerte widmete. Die medizinische Laufbahn wurde u.a von Langenbeck gefördert, der ihn 1853 an die Charité holte. 1856 habilitierte B. sich für Chirurgie und pathologische Anatomie. 1860 wurde er Ordinarius für Chirurgie in Zürich; 1867 übernahm er den Lehrstuhl für Chirurgie in Wien. Zu Billroths med. Leistungen gehören u.a. 1873 die erste Exstirpation des Kehlkopfs sowie 1881 die Resektion von Karzinomen am Magenausgang - beide Operationstechniken sind bis heute nach ihm benannt. Er prägte ferner 1874 für die kettenförmig geordneten Bakterien den Begriff Streptokokken).
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