Verlag: Dresden : B-Ed.,, 1996
ISBN 10: 3930303027 ISBN 13: 9783930303021
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Verlag: B-Edition, Dresden, 1996
ISBN 10: 3930303027 ISBN 13: 9783930303021
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Softcover. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 21x14 cm illustrierte Original-Broschur, mit Beilagen zum Thema, 1. Auflage, sehr gut erhaltenes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren am Einband--- Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 142 Seiten. nein.
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Verlag: Dresden. B-Edition (Verlag) 1996., 1996
ISBN 10: 3930303027 ISBN 13: 9783930303021
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1. Auflage. 8vo. 142 S. OKt. Einband an wenigen Stellen leicht geknickt und fleckig, Ecken z.T. geringfügig bestoßen, sonst gutes Exemplar. = Dresdner Monographien Nr. 1. Sprache: deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte der Medizin), 240 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Odol-Fabrikant Karl August Lingner (1861-1916) gehörte zu den erfolgreichen Unternehmern, die einen erheblichen Teil ihres Vermögens für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung stellten. Mit Hilfe bedeutender Persönlichkeiten und Wissenschaftlern seiner Zeit, genannt seien hier lediglich Robert Koch, Paul Ehrlich, Emil von Behring, Wilhelm Ostwald, Albert Neisser, Gustav Stresemann, Karl Sudhoff, Giacomo Puccini, Richard Strauss, Enrico Caruso und Franz von Stuck, verstand er es, neue Erkenntnisse der Bakteriologie, der Sozialhygiene und des Desinfektionswesens aufzugreifen und für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Seiner Weitsicht und seinem Organisationstalent verdankt die Stadt Dresden auch die Entstehung des Deutschen Hygiene-Museums und des Sächsischen Serumwerkes. Lingner ging als Pionier der deutschen Markenartikelindustrie und als Mitbegründer der hygienischen Volksbelehrung in die allgemeine Industrie- und Medizingeschichte ein. Dabei war und ist die Persönlichkeit Lingners nicht unumstritten. Bereits für viele Zeitgenossen war der Aufstieg Lingners vom Handlungsgehilfen zum Multimillionär suspekt. Unbestritten kann Lingner als visionärer Realist bezeichnet werden. Schon vor einhundert Jahren erkannte er die Notwendigkeit einer Europäischen Union, warnte vor dem Geburtenrückgang in Deutschland und der zunehmenden Wirtschaftsmacht Asiens. Die Vorstellungen Lingners zu diesen Problemfeldern sind heute aktueller denn je. Die vorliegende Biographie unterscheidet sich von bisherigen Veröffentlichungen neben der reichhaltigen Bebilderung auch dadurch, dass sie die von Lingner unterstützen bzw. begründeten Einrichtungen ausführlich darstellt. Dazu gehören das Deutsche Hygiene-Museum, die Internationale Hygiene-Ausstellung 1911, die Kinderklinik mit Säuglingsheim, die Zentralstelle für Zahnhygiene, die Zentralstelle für Desinfektion, die Dresdner Lesehalle, das Sächsische Serumwerk und das Politisch-wissenschaftlichen Archiv in Berlin und nicht zuletzt die Lingner-Stiftung. Das Buch vermittelt ein anschauliches Bild vom oft mühsamen, aber auch erfolgreichen und widersprüchlichen Werdegang eines Mannes, der die gesamtgesellschaftliche Entwicklung im Deutschen Kaiserreich nachhaltig beeinflusst hat.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 128 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Karl August Lingner. Leben und Werk eines sächsischen Großindustriellen | Ulf-Norbert Funke | Taschenbuch | 128 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Publishing | EAN 9783638735070 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Diplomica Verlag, Diplomica Verlag Dez 2014, 2014
ISBN 10: 3842877714 ISBN 13: 9783842877719
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die vorliegende und seit 1996 mehrfach aktualisierte Biographie beschreibt das Leben und Wirken von Karl August Lingner (1861-1916). Sie zeichnet seinen Weg vom Handlungsgehilfen zum Großindustriellen nach, der mit ¿Odol¿ einen Prototypen der Markenartikelindustrie schuf und in der Werbung neue Maßstäbe setzte. Er erkannte die hygienischen und sozialen Probleme der Industrialisierung in Deutschland, aber auch die sich weltweit verändernden wirtschaftspolitischen Verhältnisse. Er wurde zum Mitbegründer der hygienischen Volksbelehrung und veranstaltete 1911 mit der I. Internationalen Hygiene-Ausstellung eine Weltausstellung, aus der das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden hervorging. Lingner setzte sich erfolgreich für die Verringerung der Säuglingssterblichkeit sowie die Volksbildung ein und begründete als einer der reichsten Männer im Kaiserreich eine Reihe gemeinnütziger Einrichtungen. Visionär waren seine Forderungen nach einem vereinten Europa, um im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können. Darüber hinaus wurde er zum Förderer von Kunst und Kultur. Die Biographie versteht sich nicht als feuilletonistische Lebensbeschreibung, sondern vorrangig als Sachbuch und bietet umfangreiche Quellenangaben mit direktem Textbezug sowie vielfältiges Bildmaterial.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 136 pp. Deutsch.
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Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Leben und Wirken von Karl August Lingner: Lingners Weg vom Handlungsgehilfen zum Großindustriellen | Ulf-Norbert Funke | Taschenbuch | 136 S. | Deutsch | 2014 | Diplomica Verlag | EAN 9783842877719 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
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kart. Zustand: Gut. 1. Aufl. 142 S. : Ill. ; 19 cm gut erhalten C7-R15a Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 345.
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In den WarenkorbZustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte der Medizin), 240 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Odol-Fabrikant Karl August Lingner (1861-1916) gehörte zu den erfolgreichen Unternehmern, die einen erheblichen Teil ihres Vermögens für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung stellten. Mit Hilfe bedeutender Persönlichkeiten und Wissenschaftlern seiner Zeit, genannt seien hier lediglich Robert Koch, Paul Ehrlich, Emil von Behring, Wilhelm Ostwald, Albert Neisser, Gustav Stresemann, Karl Sudhoff, Giacomo Puccini, Richard Strauss, Enrico Caruso und Franz von Stuck, verstand er es, neue Erkenntnisse der Bakteriologie, der Sozialhygiene und des Desinfektionswesens aufzugreifen und für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Seiner Weitsicht und seinem Organisationstalent verdankt die Stadt Dresden auch die Entstehung des Deutschen Hygiene-Museums und des Sächsischen Serumwerkes. Lingner ging als Pionier der deutschen Markenartikelindustrie und als Mitbegründer der hygienischen Volksbelehrung in die allgemeine Industrie- und Medizingeschichte ein. Dabei war und ist die Persönlichkeit Lingners nicht unumstritten. Bereits für viele Zeitgenossen war der Aufstieg Lingners vom Handlungsgehilfen zum Multimillionär suspekt. Unbestritten kann Lingner als visionärer Realist bezeichnet werden. Schon vor einhundert Jahren erkannte er die Notwendigkeit einer Europäischen Union, warnte vor dem Geburtenrückgang in Deutschland und der zunehmenden Wirtschaftsmacht Asiens. Die Vorstellungen Lingners zu diesen Problemfeldern sind heute aktueller denn je. Die vorliegende Biographie unterscheidet sich von bisherigen Veröffentlichungen neben der reichhaltigen Bebilderung auch dadurch, dass sie die von Lingner unterstützen bzw. begründeten Einrichtungen ausführlich darstellt. Dazu gehören das Deutsche Hygiene-Museum, die Internationale Hygiene-Ausstellung 1911, die Kinderklinik mit Säuglingsheim, die Zentralstelle für Zahnhygiene, die Zentralstelle für Desinfektion, die Dresdner Lesehalle, das Sächsische Serumwerk und das Politisch-wissenschaftlichen Archiv in Berlin und nicht zuletzt die Lingner-Stiftung. Das Buch vermittelt ein anschauliches Bild vom oft mühsamen, aber auch erfolgreichen und widersprüchlichen Werdegang eines Mannes, der die gesamtgesellschaftliche Entwicklung im Deutschen Kaiserreich nachhaltig beeinflusst hat.
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte der Medizin), 240 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Odol-Fabrikant Karl August Lingner (1861-1916) gehörte zu den erfolgreichen Unternehmern, die einen erheblichen Teil ihres Vermögens für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung stellten. Mit Hilfe bedeutender Persönlichkeiten und Wissenschaftlern seiner Zeit, genannt seien hier lediglich Robert Koch, Paul Ehrlich, Emil von Behring, Wilhelm Ostwald, Albert Neisser, Gustav Stresemann, Karl Sudhoff, Giacomo Puccini, Richard Strauss, Enrico Caruso und Franz von Stuck, verstand er es, neue Erkenntnisse der Bakteriologie, der Sozialhygiene und des Desinfektionswesens aufzugreifen und für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Seiner Weitsicht und seinem Organisationstalent verdankt die Stadt Dresden auch die Entstehung des Deutschen Hygiene-Museums und des Sächsischen Serumwerkes. Lingner ging als Pionier der deutschen Markenartikelindustrie und als Mitbegründer der hygienischen Volksbelehrung in die allgemeine Industrie- und Medizingeschichte ein. Dabei war und ist die Persönlichkeit Lingners nicht unumstritten. Bereits für viele Zeitgenossen war der Aufstieg Lingners vom Handlungsgehilfen zum Multimillionär suspekt. Unbestritten kann Lingner als visionärer Realist bezeichnet werden. Schon vor einhundert Jahren erkannte er die Notwendigkeit einer Europäischen Union, warnte vor dem Geburtenrückgang in Deutschland und der zunehmenden Wirtschaftsmacht Asiens. Die Vorstellungen Lingners zu diesen Problemfeldern sind heute aktueller denn je. Die vorliegende Biographie unterscheidet sich von bisherigen Veröffentlichungen neben der reichhaltigen Bebilderung auch dadurch, dass sie die von Lingner unterstützen bzw. begründeten Einrichtungen ausführlich darstellt. Dazu gehören das Deutsche Hygiene-Museum, die Internationale Hygiene-Ausstellung 1911, die Kinderklinik mit Säuglingsheim, die Zentralstelle für Zahnhygiene, die Zentralstelle für Desinfektion, die Dresdner Lesehalle, das Sächsische Serumwerk und das Politisch-wissenschaftlichen Archiv in Berlin und nicht zuletzt die Lingner-Stiftung. Das Buch vermittelt ein anschauliches Bild vom oft mühsamen, aber auch erfolgreichen und widersprüchlichen Werdegang eines Mannes, der die gesamtgesellschaftliche Entwicklung im Deutschen Kaiserreich nachhaltig beeinflusst hat. 128 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die vorliegende und seit 1996 mehrfach aktualisierte Biographie beschreibt das Leben und Wirken von Karl August Lingner (1861-1916). Sie zeichnet seinen Weg vom Handlungsgehilfen zum Großindustriellen nach, der mit Odol einen Prototypen der Markenartikelindustrie schuf und in der Werbung neue Maßstäbe setzte. Er erkannte die hygienischen und sozialen Probleme der Industrialisierung in Deutschland, aber auch die sich weltweit verändernden wirtschaftspolitischen Verhältnisse. Er wurde zum Mitbegründer der hygienischen Volksbelehrung und veranstaltete 1911 mit der I. Internationalen Hygiene-Ausstellung eine Weltausstellung, aus der das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden hervorging. Lingner setzte sich erfolgreich für die Verringerung der Säuglingssterblichkeit sowie die Volksbildung ein und begründete als einer der reichsten Männer im Kaiserreich eine Reihe gemeinnütziger Einrichtungen. Visionär waren seine Forderungen nach einem vereinten Europa, um im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können. Darüber hinaus wurde er zum Förderer von Kunst und Kultur. Die Biographie versteht sich nicht als feuilletonistische Lebensbeschreibung, sondern vorrangig als Sachbuch und bietet umfangreiche Quellenangaben mit direktem Textbezug sowie vielfältiges Bildmaterial. 136 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte der Medizin), 240 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Odol-Fabrikant Karl August Lingner (1861-1916) gehörte zu den erfolgreichen Unternehmern, die einen erheblichen Teil ihres Vermögens für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung stellten. Mit Hilfe bedeutender Persönlichkeiten und Wissenschaftlern seiner Zeit, genannt seien hier lediglich Robert Koch, Paul Ehrlich, Emil von Behring, Wilhelm Ostwald, Albert Neisser, Gustav Stresemann, Karl Sudhoff, Giacomo Puccini, Richard Strauss, Enrico Caruso und Franz von Stuck, verstand er es, neue Erkenntnisse der Bakteriologie, der Sozialhygiene und des Desinfektionswesens aufzugreifen und für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Seiner Weitsicht und seinem Organisationstalent verdankt die Stadt Dresden auch die Entstehung des Deutschen Hygiene-Museums und des Sächsischen Serumwerkes. Lingner ging als Pionier der deutschen Markenartikelindustrie und als Mitbegründer der hygienischen Volksbelehrung in die allgemeine Industrie- und Medizingeschichte ein. Dabei war und ist die Persönlichkeit Lingners nicht unumstritten. Bereits für viele Zeitgenossen war der Aufstieg Lingners vom Handlungsgehilfen zum Multimillionär suspekt. Unbestritten kann Lingner als visionärer Realist bezeichnet werden. Schon vor einhundert Jahren erkannte er die Notwendigkeit einer Europäischen Union, warnte vor dem Geburtenrückgang in Deutschland und der zunehmenden Wirtschaftsmacht Asiens. Die Vorstellungen Lingners zu diesen Problemfeldern sind heute aktueller denn je. Die vorliegende Biographie unterscheidet sich von bisherigen Veröffentlichungen neben der reichhaltigen Bebilderung auch dadurch, dass sie die von Lingner unterstützen bzw. begründeten Einrichtungen ausführlich darstellt. Dazu gehören das Deutsche Hygiene-Museum, die Internationale Hygiene-Ausstellung 1911, die Kinderklinik mit Säuglingsheim, die Zentralstelle für Zahnhygiene, die Zentralstelle für Desinfektion, die Dresdner Lesehalle, das Sächsische Serumwerk und das Politisch-wissenschaftlichen Archiv in Berlin und nicht zuletzt die Lingner-Stiftung. Das Buch vermittelt ein anschauliches Bild vom oft mühsamen, aber auch erfolgreichen und widersprüchlichen Werdegang eines Mannes, der die gesamtgesellschaftliche Entwicklung im Deutschen Kaiserreich nachhaltig beeinflusst hat.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Die vorliegende und seit 1996 mehrfach aktualisierte Biographie beschreibt das Leben und Wirken von Karl August Lingner (1861-1916). Sie zeichnet seinen Weg vom Handlungsgehilfen zum Großindustriellen nach, der mit Odol einen Prototypen der Markenartikelindustrie schuf und in der Werbung neue Maßstäbe setzte. Er erkannte die hygienischen und sozialen Probleme der Industrialisierung in Deutschland, aber auch die sich weltweit verändernden wirtschaftspolitischen Verhältnisse. Er wurde zum Mitbegründer der hygienischen Volksbelehrung und veranstaltete 1911 mit der I. Internationalen Hygiene-Ausstellung eine Weltausstellung, aus der das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden hervorging. Lingner setzte sich erfolgreich für die Verringerung der Säuglingssterblichkeit sowie die Volksbildung ein und begründete als einer der reichsten Männer im Kaiserreich eine Reihe gemeinnütziger Einrichtungen. Visionär waren seine Forderungen nach einem vereinten Europa, um im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können. Darüber hinaus wurde er zum Förderer von Kunst und Kultur. Die Biographie versteht sich nicht als feuilletonistische Lebensbeschreibung, sondern vorrangig als Sachbuch und bietet umfangreiche Quellenangaben mit direktem Textbezug sowie vielfältiges Bildmaterial.