Gesangstexte willi kollo (2 Ergebnisse)

Die tanzende Prinzessin. Operette in 3 Akten. - Textbuch der Gesänge.
Kessler, Richard. - Gesangstexte von Willi Kollo. - Musik von Walter Kollo. -
Verlag: Berlin, Verlag und Vertrieb, 1925. 1925
- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, DeutschlandAntiquariat Carl Wegner
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Softcover. 8°, Originalheft mit 23 (1) Seiten. Außen angestaubt und am Vorderdeckel leicht geknickt, ansonsten gut erhalten. keine Noten enthalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch…unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Ob Sonnenschein oder warmer Regen: mit einem interessanten Buch kommen Sie immer gut durch den Tag. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K19050-432397.

Programmheft "Drei arme kleine Mädels" (Operette in einem Vorspiel, 2 Akten und 1 Nachspiel)
Hardt-Warden, Bruno; Walter (Musik) Kollo und Willi (Gesangstexte) Kollo
Verlag: das Theater der 3000, Berlin, Plaza 1934
- Softcover
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, , DeutschlandANTIQUARIAT H. EPPLER
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Zustand: Ausreichend. Gr. 8°. 10 S. OBroschur, Gebr.spuren, gut, selten. mit zahlr. Abb. -------- Mitwirkende Curt Hampe, Hansgeorg Otto, Lotte Lorring, Trude Kollin, Melitta Klefer, Luise Stösel, Kurt Uhlig, Heinz Ludwig-Förster, Armin Münch, Heinz Ecke, Wolfgang Erich Parge, Petra Unkel (alle abgebildet) Werbung ///////// Die…Plaza (auch Theater der 3000 genannt) war von 1929 bis 1944 neben der Scala und dem Wintergarten eines der größten Varietés in Berlin und bot Platz für 3000 Zuschauer. Zudem war es eines der ersten Volksvarietés in Deutschland, da es gezielt auf die Arbeiterschaft ausgerichtet war. Es befand sich im ehemaligen Ostbahnhof ("Küstriner Bahnhof") in Friedrichshain, Küstriner Platz 11, dem heutigen Franz-Mehring-Platz 1. Das Varieté Plaza wurde von den jüdischen Anteilseignern der Scala geschaffen, um die Arbeiterschaft als Varieté-Publikum zu gewinnen. Vorbild dafür waren Spielstätten in anderen Weltmetropolen zu dieser Zeit, die sehr erfolgreich in Arbeitervierteln betrieben wurden. Dabei zeigte sich in Berlin das Gebäude des alten Ostbahnhofs im damaligen Stadtteil Friedrichshain besonders geeignet, da Friedrichshain damals ein ausgeprägtes Proletarierviertel war. In die ehemalige Bahnsteighalle wurden der Zuschauerraum und ein Bühnenhaus als neuer Bauteil eingebaut. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde das Plaza " ebenso wie die Scala " durch den Hauptkreditgeber Dresdner Bank in nicht-jüdische Hände gegeben. Ab 1935 spielte das Varieté vorwiegend für die KdF-Organisation und wurde 1938 von dieser komplett übernommen. Unter dem Direktor Herbert Müller-Endenthum konnte sich das Plaza bis zur allgemeinen Schließung aller deutschen Theaterbetriebe am 1. September 1944 über gut besuchte Programme freuen. In der letzten Vorstellung vor der Schließung sangen Erich Arnold und Brigitte Mira Lieder aus der Lustigen Witwe. Die ehemalige Bahnhofshalle wurde 1944 durch alliierte Luftangriffe zerstört, das Gebäude 1945 in der Schlacht um Berlin zur Ruine und ab 1952 abgerissen.