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  • Hell, Stefan

    Sprache: Englisch

    Verlag: River Books Press Dist A C, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 19,80

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  • Ramge, Thomas; De La Vera, Rafael Laguna; Hell, Stefan (FRW)

    Sprache: Englisch

    Verlag: The MIT Press, 2023

    ISBN 10: 0262546485 ISBN 13: 9780262546485

    Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 21,91

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    Zustand: New.

  • Ramge, Thomas; Laguna de la Vera, Rafael; Hell, Stefan

    Sprache: Englisch

    Verlag: The MIT Press, 2023

    ISBN 10: 0262546485 ISBN 13: 9780262546485

    Anbieter: Massive Bookshop, Erving, MA, USA

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 26,96

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    Paperback. Zustand: New.

  • Ramge, Thomas; De La Vera, Rafael Laguna; Hell, Stefan (FRW)

    Sprache: Englisch

    Verlag: The MIT Press, 2023

    ISBN 10: 0262546485 ISBN 13: 9780262546485

    Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 30,08

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  • Hell, Stefan

    Sprache: Englisch

    Verlag: River Books Press Dist A C, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 32,22

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    Zustand: New.

  • Stefan Hell

    Sprache: Englisch

    Verlag: River Books, TH, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: Rarewaves.com USA, London, LONDO, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 34,61

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    Paperback. Zustand: New. The fight against human trafficking, improvements in public health, or combating the international drugs trade- these are some of the most pressing problems Thailand and the world are facing today. Remarkably, these topics were already high on the international political agenda over 80 years ago during colonial times, when the League of Nations, the United Nations' predecessor, was created. This first in-depth study of Thai foreign relations in well over a decade traces how these and other policy areas brought Siam in contact with the League of Nations, after the kingdom had signed the Treaty of Versailles and became an original member of this first global body. Based on never before consulted primary sources in Thailand and Europe, this study unfolds the story of a unique relationship between the only independent country in Southeast Asia and the League during the inter-war period of 1920-1940. The book highlights both the importance of the League for the modernisation of Siam and the shaping of its foreign policies, as well as the intriguing role Siam played on the world stage in the early development of the multilateral political system we live in today.

  • Stefan Hell

    Sprache: Englisch

    Verlag: Deep River Books, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: Books Puddle, New York, NY, USA

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 31,17

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    Zustand: New. pp. 300.

  • Hell, Stefan

    Sprache: Englisch

    Verlag: River Books, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 19,77

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    Paperback. Zustand: Brand New. 300 pages. 9.06x6.69x0.94 inches. In Stock.

  • Hell, Stefan

    Sprache: Englisch

    Verlag: River Books Press Dist A C, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 22,06

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    Zustand: New. In.

  • Hell, Stefan

    Sprache: Englisch

    Verlag: River Books Press Dist A C, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 21,08

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  • Hell, Stefan

    Sprache: Englisch

    Verlag: River Books Press Dist A C, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: New.

  • Hell,Stefan

    Verlag: Penguin Random House

    ISBN 10: 0262546485 ISBN 13: 9780262546485

    Anbieter: INDOO, Avenel, NJ, USA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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  • Hell,Stefan

    Verlag: Penguin Random House

    ISBN 10: 0262546485 ISBN 13: 9780262546485

    Anbieter: INDOO, Avenel, NJ, USA

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  • Ramge, Thomas/ De La Vera, Rafael Laguna/ Hell, Stefan (Foreward By)

    Sprache: Englisch

    Verlag: Mit Pr, 2023

    ISBN 10: 0262546485 ISBN 13: 9780262546485

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

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    Paperback. Zustand: Brand New. 240 pages. 8.75x6.75x0.75 inches. In Stock.

  • Hell, Stefan

    Sprache: Englisch

    Verlag: White Lotus Press, Bangkok, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: SEATE BOOKS, APO, AP, USA

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    Paperback. Zustand: Good. Zustand des Schutzumschlags: no dj. Siam and the League of Nations: Modernisation, Sovereignty and Multilateral Diplomnacy, 1920-1940. Book.

  • Hell, Stefan

    Sprache: Englisch

    Verlag: RIVER BOOKS, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: moluna, Greven, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: New. First in-depth study of Thai foreign relations in regard to the League of Nations using never before consulted primary sources.KlappentextrnrnFirst in-depth study of Thai foreign relations in regard to the League of Nations using never befor.

  • Stefan Hell

    Sprache: Englisch

    Verlag: ACC Art Books - IPSUK Nov 2010, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - The fight against human trafficking, improvements in public health, or combating the international drugs trade- these are some of the most pressing problems Thailand and the world are facing today. Remarkably, these topics were already high on the international political agenda over 80 years ago during colonial times, when the League of Nations, the United Nations' predecessor, was created. This first in-depth study of Thai foreign relations in well over a decade traces how these and other policy areas brought Siam in contact with the League of Nations, after the kingdom had signed the Treaty of Versailles and became an original member of this first global body. Based on never before consulted primary sources in Thailand and Europe, this study unfolds the story of a unique relationship between the only independent country in Southeast Asia and the League during the inter-war period of 1920-1940. The book highlights both the importance of the League for the modernisation of Siam and the shaping of its foreign policies, as well as the intriguing role Siam played on the world stage in the early development of the multilateral political system we live in today.

  • Stefan Hell

    Sprache: Englisch

    Verlag: River Books, TH, 2010

    ISBN 10: 9749863895 ISBN 13: 9789749863893

    Anbieter: Rarewaves.com UK, London, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 25,24

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    Paperback. Zustand: New. The fight against human trafficking, improvements in public health, or combating the international drugs trade- these are some of the most pressing problems Thailand and the world are facing today. Remarkably, these topics were already high on the international political agenda over 80 years ago during colonial times, when the League of Nations, the United Nations' predecessor, was created. This first in-depth study of Thai foreign relations in well over a decade traces how these and other policy areas brought Siam in contact with the League of Nations, after the kingdom had signed the Treaty of Versailles and became an original member of this first global body. Based on never before consulted primary sources in Thailand and Europe, this study unfolds the story of a unique relationship between the only independent country in Southeast Asia and the League during the inter-war period of 1920-1940. The book highlights both the importance of the League for the modernisation of Siam and the shaping of its foreign policies, as well as the intriguing role Siam played on the world stage in the early development of the multilateral political system we live in today.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Stefan Hell Nobelpreis für Chemie 2014 // Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Hell, Stefan :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Sehr gut. Photopostkarte mit Photo des Physikers Stefan Hell, bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Stefan Walter Hell (* 23. Dezember 1962 in Arad, Volksrepublik Rumänien) ist ein rumäniendeutscher Physiker und Hochschullehrer. Er ist Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen. 2014 wurde ihm zusammen mit Eric Betzig und William Moerner der Nobelpreis für Chemie verliehen. Stefan Hell entstammt einer Familie Banater Schwaben aus dem zwanzig Kilometer von Arad entfernten Dorf Sântana (deutsch Sanktanna),[2] wo er die deutsche Schule besuchte.[3] Von 1977 bis 1978 war er Schüler des Nikolaus-Lenau-Lyzeums in Timi?oara, bevor seine Familie 1978 mit ihm in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelte und er am Carl-Bosch-Gymnasium in Ludwigshafen am Rhein das Abitur ablegte.[4] Hell studierte ab 1981 Physik an der Universität Heidelberg. Er war von 1984 bis 1990 Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Nach dem Diplom-Examen 1987 nahm er bei Siegfried Hunklinger die Arbeiten zu seinem Dissertationsthema Abbildung transparenter Mikrostrukturen im konfokalen Mikroskop auf, die er 1990 mit der Promotion abschloss. Danach war er kurzzeitig als freier Erfinder tätig.[5] In dieser Zeit beschäftigte er sich mit Möglichkeiten, Lichtmikroskope zu konstruieren, die eine höhere Auflösung ermöglichen als die bis dahin entwickelten, und legte die Grundlage für die 4Pi-Mikroskopie. Von 1991 bis 1993 arbeitete Hell im Heidelberger Hauptlabor des European Molecular Biology Laboratory.[6] Es gelang ihm hier, das Prinzip der 4Pi-Mikroskopie praktisch zu demonstrieren und die Tiefenauflösung wesentlich zu verbessern. Hell war anschließend ab 1993 als Gruppenleiter an der Universität Turku in Finnland angestellt, und zwar in der Abteilung für Medizinische Physik,[5] wo er das Prinzip der STED-Mikroskopie (STED: Stimulated Emission Depletion) entwickelte.[7] Parallel dazu verbrachte er 1993 bis 1994 insgesamt sechs Monate an der Universität Oxford als Gastwissenschaftler im Bereich Ingenieurwissenschaften.[5] Seine Habilitation für Physik erfolgte 1996 wiederum in Heidelberg. Im darauf folgenden Jahr wurde er Leiter einer Nachwuchsgruppe am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, die im Bereich optische Mikroskopie forschte.[6] Um das Jahr 2000 gelang es der Gruppe, die Theorien von Hell und Wichmann experimentell zu bestätigen.[8][9] Am 15. Oktober 2002 wurde Hell zum Direktor am Institut ernannt.[10] Neben seiner Tätigkeit in Göttingen wurde er 2003 als außerplanmäßiger Professor an die Universität Heidelberg berufen und wurde zudem Leiter der Abteilung ?Hochauflösende Optische Mikroskopie? am Deutschen Krebsforschungszentrum. 2004 wurde er zusätzlich zum Honorarprofessor für Experimentalphysik der Universität Göttingen ernannt. Mit der Erfindung und Entwicklung der STED-Mikroskopie und verwandter Mikroskopieverfahren gelang es Hell, zu zeigen, dass man die herkömmlich auf etwa eine halbe Lichtwellenlänge (-200 Nanometer) begrenzte Auflösung im Fluoreszenz-Lichtmikroskop überwinden kann. Hell konnte erstmals experimentell nachweisen, dass das Auflösungsvermögen des Fluoreszenzmikroskops von der Beugung des Lichts (Diffraktion) entkoppelt und auf Bruchteile der Lichtwellenlänge (Nanometerbereich) gesteigert werden kann. Dies galt seit den Arbeiten von Ernst Abbe (1873) zur Beugungsbegrenzung des Auflösungsvermögens der Mikroskope bis dahin als undurchführbar. Für diese Leistung und ihre Bedeutung für andere Bereiche der Wissenschaft, wie den Lebenswissenschaften und der medizinischen Grundlagenforschung, erhielt er am 23. November 2006 den 10. Deutschen Zukunftspreis.[11] Seit 2013 ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.[12] 2014 wurde Stefan Hell für die Entwicklung superauflösender Fluoreszenzmikroskopie[13] gemeinsam mit Eric Betzig und William E. Moerner der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.[14] Hell ist Mitglied des Exzellenzclusters CellNetworks, seine Arbeitsgruppe forscht im BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg. 2017 wurde Hell zum Honorarprofessor mit korporationsrechtlicher Stellung an der Fakultät für Physik und Astronomie der Universität Heidelberg bestellt.[15] Hell ist verheiratet und hat zwei Söhne und eine Tochter. (Wikipedia) /// Standort Wimregal GAD-20.249 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Stefan Hell Nobelpreis für Chemie 2014 // Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Hell, Stefan :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Sehr gut. Photopostkarte mit Photo des Physikers Stefan Hell, bildseitig mit schwarzem oder blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Stefan Walter Hell (* 23. Dezember 1962 in Arad, Volksrepublik Rumänien) ist ein rumäniendeutscher Physiker und Hochschullehrer. Er ist Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen. 2014 wurde ihm zusammen mit Eric Betzig und William Moerner der Nobelpreis für Chemie verliehen. Stefan Hell entstammt einer Familie Banater Schwaben aus dem zwanzig Kilometer von Arad entfernten Dorf Sântana (deutsch Sanktanna),[2] wo er die deutsche Schule besuchte.[3] Von 1977 bis 1978 war er Schüler des Nikolaus-Lenau-Lyzeums in Timi?oara, bevor seine Familie 1978 mit ihm in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelte und er am Carl-Bosch-Gymnasium in Ludwigshafen am Rhein das Abitur ablegte.[4] Hell studierte ab 1981 Physik an der Universität Heidelberg. Er war von 1984 bis 1990 Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Nach dem Diplom-Examen 1987 nahm er bei Siegfried Hunklinger die Arbeiten zu seinem Dissertationsthema Abbildung transparenter Mikrostrukturen im konfokalen Mikroskop auf, die er 1990 mit der Promotion abschloss. Danach war er kurzzeitig als freier Erfinder tätig.[5] In dieser Zeit beschäftigte er sich mit Möglichkeiten, Lichtmikroskope zu konstruieren, die eine höhere Auflösung ermöglichen als die bis dahin entwickelten, und legte die Grundlage für die 4Pi-Mikroskopie. Von 1991 bis 1993 arbeitete Hell im Heidelberger Hauptlabor des European Molecular Biology Laboratory.[6] Es gelang ihm hier, das Prinzip der 4Pi-Mikroskopie praktisch zu demonstrieren und die Tiefenauflösung wesentlich zu verbessern. Hell war anschließend ab 1993 als Gruppenleiter an der Universität Turku in Finnland angestellt, und zwar in der Abteilung für Medizinische Physik,[5] wo er das Prinzip der STED-Mikroskopie (STED: Stimulated Emission Depletion) entwickelte.[7] Parallel dazu verbrachte er 1993 bis 1994 insgesamt sechs Monate an der Universität Oxford als Gastwissenschaftler im Bereich Ingenieurwissenschaften.[5] Seine Habilitation für Physik erfolgte 1996 wiederum in Heidelberg. Im darauf folgenden Jahr wurde er Leiter einer Nachwuchsgruppe am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, die im Bereich optische Mikroskopie forschte.[6] Um das Jahr 2000 gelang es der Gruppe, die Theorien von Hell und Wichmann experimentell zu bestätigen.[8][9] Am 15. Oktober 2002 wurde Hell zum Direktor am Institut ernannt.[10] Neben seiner Tätigkeit in Göttingen wurde er 2003 als außerplanmäßiger Professor an die Universität Heidelberg berufen und wurde zudem Leiter der Abteilung Hochauflösende Optische Mikroskopie am Deutschen Krebsforschungszentrum. 2004 wurde er zusätzlich zum Honorarprofessor für Experimentalphysik der Universität Göttingen ernannt. Mit der Erfindung und Entwicklung der STED-Mikroskopie und verwandter Mikroskopieverfahren gelang es Hell, zu zeigen, dass man die herkömmlich auf etwa eine halbe Lichtwellenlänge (-200 Nanometer) begrenzte Auflösung im Fluoreszenz-Lichtmikroskop überwinden kann. Hell konnte erstmals experimentell nachweisen, dass das Auflösungsvermögen des Fluoreszenzmikroskops von der Beugung des Lichts (Diffraktion) entkoppelt und auf Bruchteile der Lichtwellenlänge (Nanometerbereich) gesteigert werden kann. Dies galt seit den Arbeiten von Ernst Abbe (1873) zur Beugungsbegrenzung des Auflösungsvermögens der Mikroskope bis dahin als undurchführbar. Für diese Leistung und ihre Bedeutung für andere Bereiche der Wissenschaft, wie den Lebenswissenschaften und der medizinischen Grundlagenforschung, erhielt er am 23. November 2006 den 10. Deutschen Zukunftspreis.[11] Seit 2013 ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.[12] 2014 wurde Stefan Hell für die Entwicklung superauflösender Fluoreszenzmikroskopie[13] gemeinsam mit Eric Betzig und William E. Moerner der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.[14] Hell ist Mitglied des Exzellenzclusters CellNetworks, seine Arbeitsgruppe forscht im BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg. 2017 wurde Hell zum Honorarprofessor mit korporationsrechtlicher Stellung an der Fakultät für Physik und Astronomie der Universität Heidelberg bestellt.[15] Hell ist verheiratet und hat zwei Söhne und eine Tochter. (Wikipedia) /// Standort Wimregal GAD-0385ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Bild des Verkäufers für Stefan Hell Nobelpreis für Chemie 2014 // Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Hell, Stefan :

    Sprache: Deutsch

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Kleine blaue Blankokarte von Stefan Hell mit blauer Tinte bzw. schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Stefan Walter Hell (* 23. Dezember 1962 in Arad, Volksrepublik Rumänien) ist ein rumäniendeutscher Physiker und Hochschullehrer. Er ist Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen. 2014 wurde ihm zusammen mit Eric Betzig und William Moerner der Nobelpreis für Chemie verliehen. Stefan Hell entstammt einer Familie Banater Schwaben[1] aus dem zwanzig Kilometer von Arad entfernten Dorf Sântana (deutsch Sanktanna),[2] wo er die deutsche Schule besuchte.[3] Von 1977 bis 1978 war er Schüler des Nikolaus-Lenau-Lyzeums in Timi?oara, bevor seine Familie 1978 mit ihm in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelte und er am Carl-Bosch-Gymnasium in Ludwigshafen am Rhein das Abitur ablegte.[4] Hell studierte ab 1981 Physik an der Universität Heidelberg. Er war von 1984 bis 1990 Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Nach dem Diplom-Examen 1987 nahm er bei Siegfried Hunklinger die Arbeiten zu seinem Dissertationsthema Abbildung transparenter Mikrostrukturen im konfokalen Mikroskop auf, die er 1990 mit der Promotion abschloss. Danach war er kurzzeitig als freier Erfinder tätig.[5] In dieser Zeit beschäftigte er sich mit Möglichkeiten, Lichtmikroskope zu konstruieren, die eine höhere Auflösung ermöglichen als die bis dahin entwickelten, und legte die Grundlage für die 4Pi-Mikroskopie. Von 1991 bis 1993 arbeitete Hell im Heidelberger Hauptlabor des European Molecular Biology Laboratory.[6] Es gelang ihm hier, das Prinzip der 4Pi-Mikroskopie praktisch zu demonstrieren und die Tiefenauflösung wesentlich zu verbessern. Hell war anschließend ab 1993 als Gruppenleiter an der Universität Turku in Finnland angestellt, und zwar in der Abteilung für Medizinische Physik,[5] wo er das Prinzip der STED-Mikroskopie (STED: Stimulated Emission Depletion) entwickelte.[7] Parallel dazu verbrachte er 1993 bis 1994 insgesamt sechs Monate an der Universität Oxford als Gastwissenschaftler im Bereich Ingenieurwissenschaften.[5] Seine Habilitation für Physik erfolgte 1996 wiederum in Heidelberg. Im darauf folgenden Jahr wurde er Leiter einer Nachwuchsgruppe am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, die im Bereich optische Mikroskopie forschte.[6] Um das Jahr 2000 gelang es der Gruppe, die Theorien von Hell und Wichmann experimentell zu bestätigen.[8][9] Am 15. Oktober 2002 wurde Hell zum Direktor am Institut ernannt.[10] Neben seiner Tätigkeit in Göttingen wurde er 2003 als außerplanmäßiger Professor an die Universität Heidelberg berufen und wurde zudem Leiter der Abteilung ?Hochauflösende Optische Mikroskopie? am Deutschen Krebsforschungszentrum. 2004 wurde er zusätzlich zum Honorarprofessor für Experimentalphysik der Universität Göttingen ernannt. Mit der Erfindung und Entwicklung der STED-Mikroskopie und verwandter Mikroskopieverfahren gelang es Hell, zu zeigen, dass man die herkömmlich auf etwa eine halbe Lichtwellenlänge (-200 Nanometer) begrenzte Auflösung im Fluoreszenz-Lichtmikroskop überwinden kann. Hell konnte erstmals experimentell nachweisen, dass das Auflösungsvermögen des Fluoreszenzmikroskops von der Beugung des Lichts (Diffraktion) entkoppelt und auf Bruchteile der Lichtwellenlänge (Nanometerbereich) gesteigert werden kann. Dies galt seit den Arbeiten von Ernst Abbe (1873) zur Beugungsbegrenzung des Auflösungsvermögens der Mikroskope bis dahin als undurchführbar. Für diese Leistung und ihre Bedeutung für andere Bereiche der Wissenschaft, wie den Lebenswissenschaften und der medizinischen Grundlagenforschung, erhielt er am 23. November 2006 den 10. Deutschen Zukunftspreis.[11] Seit 2013 ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.[12] 2014 wurde Stefan Hell für die Entwicklung superauflösender Fluoreszenzmikroskopie[13] gemeinsam mit Eric Betzig und William E. Moerner der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.[14] Hell ist Mitglied des Exzellenzclusters CellNetworks, seine Arbeitsgruppe forscht im BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg. 2017 wurde Hell zum Honorarprofessor mit korporationsrechtlicher Stellung an der Fakultät für Physik und Astronomie der Universität Heidelberg bestellt.[15] Hell ist verheiratet und hat zwei Söhne und eine Tochter. (Wikipedia) /// Standort Wimregal PKis-Box5-U011ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Briefkarte des Physikers Stefan Hell, mit schwarzem Stift signiert/// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Stefan Walter Hell (* 23. Dezember 1962 in Arad, Volksrepublik Rumänien) ist ein rumäniendeutscher Physiker und Hochschullehrer. Er ist Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen. 2014 wurde ihm zusammen mit Eric Betzig und William Moerner der Nobelpreis für Chemie verliehen. Stefan Hell entstammt einer Familie Banater Schwaben[1] aus dem zwanzig Kilometer von Arad entfernten Dorf Sântana (deutsch Sanktanna),[2] wo er die deutsche Schule besuchte.[3] Von 1977 bis 1978 war er Schüler des Nikolaus-Lenau-Lyzeums in Timi?oara, bevor seine Familie 1978 mit ihm in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelte und er am Carl-Bosch-Gymnasium in Ludwigshafen am Rhein das Abitur ablegte.[4] Hell studierte ab 1981 Physik an der Universität Heidelberg. Er war von 1984 bis 1990 Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Nach dem Diplom-Examen 1987 nahm er bei Siegfried Hunklinger die Arbeiten zu seinem Dissertationsthema Abbildung transparenter Mikrostrukturen im konfokalen Mikroskop auf, die er 1990 mit der Promotion abschloss. Danach war er kurzzeitig als freier Erfinder tätig.[5] In dieser Zeit beschäftigte er sich mit Möglichkeiten, Lichtmikroskope zu konstruieren, die eine höhere Auflösung ermöglichen als die bis dahin entwickelten, und legte die Grundlage für die 4Pi-Mikroskopie. Von 1991 bis 1993 arbeitete Hell im Heidelberger Hauptlabor des European Molecular Biology Laboratory.[6] Es gelang ihm hier, das Prinzip der 4Pi-Mikroskopie praktisch zu demonstrieren und die Tiefenauflösung wesentlich zu verbessern. Hell war anschließend ab 1993 als Gruppenleiter an der Universität Turku in Finnland angestellt, und zwar in der Abteilung für Medizinische Physik,[5] wo er das Prinzip der STED-Mikroskopie (STED: Stimulated Emission Depletion) entwickelte.[7] Parallel dazu verbrachte er 1993 bis 1994 insgesamt sechs Monate an der Universität Oxford als Gastwissenschaftler im Bereich Ingenieurwissenschaften.[5] Seine Habilitation für Physik erfolgte 1996 wiederum in Heidelberg. Im darauf folgenden Jahr wurde er Leiter einer Nachwuchsgruppe am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, die im Bereich optische Mikroskopie forschte.[6] Um das Jahr 2000 gelang es der Gruppe, die Theorien von Hell und Wichmann experimentell zu bestätigen.[8][9] Am 15. Oktober 2002 wurde Hell zum Direktor am Institut ernannt.[10] Neben seiner Tätigkeit in Göttingen wurde er 2003 als außerplanmäßiger Professor an die Universität Heidelberg berufen und wurde zudem Leiter der Abteilung ?Hochauflösende Optische Mikroskopie? am Deutschen Krebsforschungszentrum. 2004 wurde er zusätzlich zum Honorarprofessor für Experimentalphysik der Universität Göttingen ernannt. Mit der Erfindung und Entwicklung der STED-Mikroskopie und verwandter Mikroskopieverfahren gelang es Hell, zu zeigen, dass man die herkömmlich auf etwa eine halbe Lichtwellenlänge (-200 Nanometer) begrenzte Auflösung im Fluoreszenz-Lichtmikroskop überwinden kann. Hell konnte erstmals experimentell nachweisen, dass das Auflösungsvermögen des Fluoreszenzmikroskops von der Beugung des Lichts (Diffraktion) entkoppelt und auf Bruchteile der Lichtwellenlänge (Nanometerbereich) gesteigert werden kann. Dies galt seit den Arbeiten von Ernst Abbe (1873) zur Beugungsbegrenzung des Auflösungsvermögens der Mikroskope bis dahin als undurchführbar. Für diese Leistung und ihre Bedeutung für andere Bereiche der Wissenschaft, wie den Lebenswissenschaften und der medizinischen Grundlagenforschung, erhielt er am 23. November 2006 den 10. Deutschen Zukunftspreis.[11] Seit 2013 ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.[12] 2014 wurde Stefan Hell für die Entwicklung superauflösender Fluoreszenzmikroskopie[13] gemeinsam mit Eric Betzig und William E. Moerner der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.[14] Hell ist Mitglied des Exzellenzclusters CellNetworks, seine Arbeitsgruppe forscht im BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg. 2017 wurde Hell zum Honorarprofessor mit korporationsrechtlicher Stellung an der Fakultät für Physik und Astronomie der Universität Heidelberg bestellt.[15] Hell ist verheiratet und hat zwei Söhne und eine Tochter. (Wikipedia) /// Standort Wimregal PKis-Box2-U036 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Stefan Hell Nobelpreis für Chemie 2014 // Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

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  • Tinnefeld, Philip (EDT); Eggeling, Christian (EDT); Hell, Stefan W. (EDT)

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    Verlag: Springer, 2015

    ISBN 10: 3662455463 ISBN 13: 9783662455463

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    Verlag: Springer, 2015

    ISBN 10: 3662455463 ISBN 13: 9783662455463

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  • Tinnefeld, Philip|Eggeling, Christian|Hell, Stefan W.

    Sprache: Englisch

    Verlag: Springer Berlin Heidelberg, 2016

    ISBN 10: 3662506874 ISBN 13: 9783662506875

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